52-Jähriger "verlor" Auto beim Pinkeln in Tirol

    3. Dezember 2018, 08:25
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    Der Pkw machte sich währenddessen selbstständig und rollte 150 Meter über einen Abhang hinunter

    Reutte – Während ein 52-jähriger Lenker am Sonntag im Tiroler Außerfern seine Notdurft verrichtete, hat sich dessen Auto selbstständig gemacht und ist 150 Meter über einen Abhang gerollt. Als der Pole dann zum Parkplatz zurückkehrte, ging er von einem Diebstahl aus und alarmierte die Polizei. Laut Exekutive wurde der schwerbeschädigte Pkw schließlich in einem Wald unterhalb des Parkplatzes gefunden.

    Der 52-Jährige hatte am Sonntag kurz vor 14.00 Uhr an der Fernpassstraße (B179) im Freiland gehalten und sich von seinem Fahrzeug entfernt, um seine Notdurft zu verrichten. Dabei setzte sich der Pkw trotz angezogener Handbremse am dort leicht abschüssigen Parkplatz "Postwiese" in Bewegung. Das herrenlose Fahrzeug querte die B179, rollte über die Straßenböschung auf die darunter liegende "Postwiese" und kam erst nach rund 150 Metern in einem Wald an einem Holzzaun zum Stillstand.

    Der Pole erstattete bei der Polizeiinspektion in Reutte anzeige, woraufhin die entsprechenden Fahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Der Wagen wurde schließlich gegen 16.00 Uhr in dem Wald entdeckt. (APA, 3.12.2018)

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