Alle Jahre wieder: Staualarm am ersten Einkaufssamstag

    29. November 2018, 16:23
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    Das Weihnachtsgeschäft boomt, die Geschäfte und die Parkplätze sind voll und die Autofahrer nervlich am Ende. Das muss nicht sein, meint der ARBÖ

    Pünktlich zum Dezemberstart beginnt nicht nur für viele offiziell die Adventzeit: Am 1. Dezember steht auch der erste von vier Einkaufssamstagen im Kalender. Nach Erfahrungen des ARBÖ bedeutet dies Staus auf den Zufahrtsstraßen zu den Einkaufszentren, eine oft mühsame und erfolglose Parkplatzsuche, sowie überfüllte Geschäfte mit langen Menschenschlangen vor den Kassen.

    Um die besinnlichste Zeit des Jahres aber dennoch nicht zur Nervenstrapaze werden zu lassen, hat der ARBÖ Informationsdienst ein paar nützliche Tipps zusammengestellt:

    • Auf die öffentlichen Verkehrsmittel oder auf die Shuttle-Busse der Shopping-Center ausweichen. So verliert man keine Zeit bei der Parkplatzsuche.
    • Nicht direkt vor Ladenschluss die Heimreise antreten.
    • Keine Behinderten-Parkplätze ohne Behindertenausweis verwenden.
    • Lade- und Haltezonen sind als Parkplatz tabu. Die daraus resultierenden Abschleppkosten samt der Strafzahlung belaufen sich auf knapp 400 Euro.
    • Aktionen gelten meist mehrere Tage. Am besten man plant den Einkauf unter der Woche ein.

    Mit Verzögerungen muss dennoch am Samstag ab 9 Uhr auf der Südautobahn (A2) zwischen dem Knoten Vösendorf und der Ausfahrt Mödling/SCS gerechnet werden. Gleicheres gilt für die Altmannsdorfer Straße, die Triester Straße stadtauswärts, sowie dem Gürtel rund um die Innere Mariahilfer Straße und die Südosttangente (A23).

    Langsam voran kommen die Autofahrer in Graz auf der Pyhrnautobahn (A9) zwischen dem Knoten Graz-Nord und Graz-West. Im Großraum Linz zeigt sich ein ähnliches Bild rund um die PlusCity bzw. in Salzburg rund um den Europark und die Shopping Arena, warnt der ARBÖ. (red, 29.11.2018)

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