Firefox-Nutzerzahl seit 2016 um acht Prozent gesunken

    28. November 2018, 18:17
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    Aber: Umsatz durch Deals mit Suchmaschinenanbietern um acht Prozent gestiegen

    Der Umsatz des Browserherstellers Mozilla ist seit 2017 um acht Prozent gestiegen und liegt nun bei rund 542 Millionen Dollar. Das Unternehmen lukrierte vor allem durch eine Kooperation mit Google in Europa zusätzliches Geld. Gleichzeitig verlor das Unternehmen aber seit 2016 acht Prozent seiner Nutzer, wie die Tech-Plattform "ZDNet" berichtet. Der Grund dafür liegt in Googles Browser Chrome, welcher längst zum Platzhirsch avanciert ist.

    Ausgaben stiegen an

    Dem Umsatzplus stehen erhöhte Ausgaben gegenüber. Das Unternehmen investierte 18 Millionen Dollar zusätzlich für Marketing und gab 30 Millionen mehr für Software-Projekte aus. Zudem kaufte das Unternehmen Pocket, einen Dienst, der Lesezeichen erstellen und offline speichern lässt. Durch Abos konnte man nur 3 Millionen lukrieren. Während 2017 die Ausgaben noch bei 362 Millionen Dollar lagen, gab Mozilla diesmal 422 Millionen aus. (red, 28.11.2018)

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