75-Jährige im Burgenland erstochen: Verdächtiger bleibt in U-Haft

    26. November 2018, 09:03
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    Hat auf Haftverhandlung verzichtet – Untersuchungshaft bis 24. Dezember verlängert – 31-Jähriger soll Pensionistin in eigenem Haus mit Messer attackiert haben

    Rohrbach – Nach einem tödlichen Messerangriff auf eine 75-jährige Pensionistin in Rohrbach (Bezirk Mattersburg) vor knapp zwei Wochen bleibt der Verdächtige – ein 31-jähriger Burgenländer – weiter in Untersuchungshaft. Das teilte Roland Koch, Sprecher der Staatsanwaltschaft Eisenstadt, der APA mit. Die U-Haft wurde bis 24. Dezember verlängert. Der Beschuldigte habe auf die Haftverhandlung verzichtet.

    Am 10. November ereignete sich die Bluttat in dem Haus der Frau. Die Pensionistin wurde durch mehrere Messerstiche im Bereich des Oberkörpers verletzt. Die 75-Jährige verständigte noch selbst den Notarzt und nannte am Telefon gegenüber den Einsatzkräften den Namen des Angreifers. Kurze Zeit später starb die Frau im Spital. Der 31-Jährige legte laut Polizei ein Geständnis ab. (APA, 26.11.2018)

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