Journalistenpreis der Wiener Stadtwerke für STANDARD-Redakteurin

    21. November 2018, 12:03
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    Marietta Adenberger erhielt den WINFRA-Sonderpreis zum Thema Smart City

    Die Wiener Stadtwerke haben Dienstagabend zum neunten Mal den Winfra für Beiträge des Wiener Infrastrukturjournalismus vergeben. Der Preis wurde in den Kategorien Print, Hörfunk/TV, Online und als Sonderpreis der Jury verliehen und ist mit jeweils 3.000 Euro dotiert.

    Den WINFRA-Sonderpreis zum Thema Smart City erhielt Marietta Adenberger für ihren im STANDARD erschienen Beitrag "Urbanes Ranken und Klettern gegen die Hitze". Den Sonderpreis begründet die Jury damit, dass Adenberger "heute schon aufgreift, wie Städte sich verändern müssen, um auch in Zukunft smart und lebenswert zu bleiben. Smart muss dabei nicht automatisch Hightech und Digital sein. Es gibt auch einen durch und durch analogen Zugang zur gescheiten Stadt."

    In der Kategorie Print wurde Tessa Prager (News) für ihren Artikel "Wo einst der Nordbahnhof war" ausgezeichnet. In der Kategorie TV/Hörfunk gewannen Christoph Seibel und Christoph Bendas (ORF – Report) mit einem Beitrag über Für und Wider des "Lobau Tunnel". Die Kategorie Online entschied Barbara Wimmer (futurezone.at) für sich. (red., 21.11.2019)

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