ams und Qualcomm wollen 3D-Kameralösung für Android-Handys entwickeln

    20. November 2018, 15:31
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    Firmen kooperieren bei Lösungen für kostengünstigere 3D-Biometrie, Gesichtserkennung und Bildgebung

    Der österreichische Halbleiterhersteller ams und der Chipkonzern Qualcomm machen gemeinsame Sache: Die zwei Firmen planen gemeinsame Entwicklungsaktivitäten für eine 3D-Kameralösung mit Tiefenerkennung für Anwendungen in Mobiltelefonen wie 3D-Bildgebung und -erfassung sowie die Authentifizierung per biometrischer Gesichtserkennung, teilten ams und Qualcomm Technologies in einer Aussendung mit.

    Referenzdesign für 3D-Cam

    Die Idee sei, ein Referenzdesign für eine kostengünstige aktive 3D-Stereokamera-Lösung für Android-Mobiltelefone zu entwickeln. Mögliche Anwendungsfälle dieser Plattformlösung seien Applikationen für die Frontseite des Telefons, die eine anspruchsvolle 3D-Bildgebung benötigen, wie die Gesichtserkennung für sichere Onlinezahlungen sowie weitere Anwendungen wie die Gesichtserfassung mit dynamischer Tiefenabtastung, heißt es.

    Der an der Schweizer Börse notierte ams-Konzern mit Hauptsitz in Österreich beschäftigt global rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Qualcomm Technologies ist eine Tochtergesellschaft von Qualcomm Incorporated. (APA, 20.11.2018)

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