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23. November 2018, 12:00

Damit schrieb Deutschland Film- und Fernsehgeschichte: Jürgen Prochnow als schweigsamer Kommandant, Herbert Grönemeyer als neutraler Beobachter, Martin Semmelrogge, Heinz Hoenig, Otto Sander, ein Ohrwurm vom "Tatort"-Komponisten Klaus Doldinger und eine Kulisse mit dem Spitznamen "Eiserner Sarg". 1981 ging "Das Boot" zum ersten Mal unter. Das Publikum hielt die Luft an. Am Ende wurde es einer der erfolgreichsten deutsche Filme weltweit, der mehr als 100 Millionen Dollar einspielte.

Am 23. November lässt Sky Deutschland nun ein neues Unterseeboot zu Wasser: Die U-612 taucht vor La Rochelle ab. Mit an Bord wieder eine Garde blutjunger Schauspieler, die den Albtraum des U-Boot-Kriegs auf engstem Raum erleben.

I. DAS LEXIKON

37 Anzahl der Jahre, die zwischen dem Film "Das Boot" 1981 und der achtteiligen Serie "Das Boot" 2018 liegen. Ersteres gilt als Wahrzeichen der deutschen Film- und Fernsehgeschichte. Letzteres? Wird man sehen. Ab Freitag, 23. November auf Sky.

Atlantik Wichtiger strategischer Schauplatz des Zweiten Weltkriegs, an dem die deutsche Kriegsmarine die Zufuhr von Versorgungs- und Kriegsgütern nach Großbritannien durch gegnerische Konvois verhindern soll. Bis zur Kapitulation im Mai 1945 versenkten deutsche U-Boote rund 2.800 alliierte Handelsschiffe mit insgesamt 15 Millionen Bruttoregistertonnen. Von 820 U-Booten wurden 781 versenkt. Die Zahl der getöteten Besatzungsmitglieder schwankt je nach Quelle zwischen 27.000 und 40.000. 1942 sind deutsche U-Boote bis zur amerikanischen Ostküste vorgedrungen – Zeitraum, in dem "Das Boot II" spielt.

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Bavaria Traditionsreiches Filmstudio im Süden von München. 1919 gegründet, drehten hier Regisseure wie Alfred Hitchcock, Orson Welles und Stanley Kubrick. Die B. sicherte sich die Filmrechte an "Das Boot" und produzierte gemeinsam mit Sky Deutschland und Sonar Entertainment die Fortsetzung.

Boot, das 1. Verfilmung des gleichnamigen Romans von >> Lothar-Günther Buchheim mit drei Fassungen: Kinoversion 1981, die sechsteilige Fernsehfassung von 1985 und der Director's Cut von 1997. Das 56 Meter lange, drei Meter hohe Modell aus dem Jahr 1981 kann bei Führungen am Gelände der >> Bavaria von innen und außen besichtigt werden.
2. Das neue Boot ist 67 Meter lang, sechseinhalb Meter breit und 240 Tonnen schwer.

foto: sky

Buchheim, Lothar-Günther Geboren 1918 in Weimar, gestorben 2007 in Starnberg. Maler, Fotograf, Verleger, Kunstsammler und Autor. Besatzungsmitglied des VII-C-Bootes U 96. Über die Erlebnisse darin schrieb er 1973 ein Buch mit 576 Seiten und zum Teil lähmenden Abhandlungen des U-Boot-Alltags. Markenzeichen: Augenklappe. Dem Vernehmen nach Exzentriker.

foto: imago

Der Alte Kommandant der U 96, ungefähr dreißig und kein Mann der großen Worte. Beschreibung: "Kein Schinder. Kein blindwütiger Draufgänger. Verlässlich." Jürgen Prochnow war 40, als er ihn spielte. Die Rolle blieb haften.

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Echolot Akustisches Signal, das angibt, in welchem Umkreis sich andere Boote befinden. Schlägt es schneller, steigt die Spannung.

Einsteuern Das Boot in einen Schwebezustand bringen, der sich mit der eigenen Schwere des Wassers und Gewichtsunterschieden ändert. Einer von unzählbaren Fachausdrücken, mit denen die hochsensible Materie eines U-Bootes zu steuern ist. Allein das Gleichgewicht zu halten ist eine Herausforderung.

Filmmusik Klaus Doldinger schuf eine Melodei, die ins Ohr ging. Seine unvergleichlichen Tonfolgen finden sich auch in der neuen Serie wieder.

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Fluten Kommando, mit dem bewerkstelligt werden soll, Wasser in einen Raum fließen zu lassen. Durch die Gewichtszunahme wird das Boot schwerer und taucht unter. Wird in Notsituationen meistens eher gebrüllt.

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Grönemeyer, Herbert Arthur Wiglev Clamor Sänger und Schauspieler, der im Alter von 25 Jahren die Rolle des Kriegsberichterstatters Leutnant Werner und wohl Buchheims Alter Ego übernahm und als solcher die Ereignisse an Bord des Unterseeboots aus seiner Sicht schildert. Seine Kameraden waren wie er blutjung und heute ziemlich bekannt: Heinz Hoenig, Uwe Ochsenknecht, Martin Semmelrogge.

foto: imago

Handlung "Das Boot II" spielt im Herbst 1942 und an zwei Plätzen. Zum einen begibt sich eine junge Crew auf eine gefährliche Überwachungsmission, daneben gewinnt die Résistance am Hafen von La Rochelle an Einfluss.

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Kaleu Abkürzung für "Kapitänleutnant", zentrale Figur auch in "Das Boot II": Rick Okon spielt den Kommandanten, der mit sich und seiner Mannschaft an die Grenzen geht.

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Kosten Rund 30 Millionen D-Mark bedeuteten die bis dahin teuerste deutsche Filmproduktion. Zu bezahlen war das nur mithilfe des Fernsehens, weshalb WDR und SDR rund zehn Millionen D-Mark übernehmen sollten und weshalb schließlich ein fünfstündiges TV-Epos entstand, das 1987 im Fernsehen lief. Und wieder ein Erfolg wurde. Kosten der Produktion 2018 belaufen sich auf – durchaus vergleichbare – 26 Millionen Euro.

Land Zu bespielender Raum, in dem bei "Das Boot" 2018 im Gegensatz zu 1981 auch Frauen eine Rolle spielen. Konkret: La Rochelle, Hafen, aus dem das Unterseeboot ausläuft und wo sich eine Zelle mit Widerstandskämpfern und -kämpferinnen befindet.

Malta Insel im Mittelmeer und Ort mit Unterwasserstudio. Das U-Boot wurde dort gebaut, zwischenzeitlich aber auch nach La Rochelle gebracht. Mehrere Monate intensiver Planung waren dazu notwendig. Die Nachbildung kann trotz fehlenden Bootskiels mit bis zu neun Knoten durch das Wasser gleiten, abtauchen konnte sie jedoch nicht. Daher musste das U-Boot die Strecke in die südwestfranzösische Hafenstadt per Frachtschiff zurücklegen. Weitere Drehorte waren München und Prag.

foto: nik konietzny/bavaria fiction gmbh/sky

Petersen, Wolfgang Regisseur der Filmversion 1981 und als solcher gewissermaßen zweite Wahl. Ursprünglich sollte John Sturges "Das Boot" inszenieren, mit Robert Redford in der Hauptrolle. Die Zusammenarbeit kam nach Intervention Lothar-Günther Buchheims letztlich nicht zustande. Petersen übernahm. Drehzeit: rund ein Jahr.

Prochaska, Andreas Genrespezialist und mehrfach preisgekrönter Regisseur von Filmen wie "Das finstere Tal", "Das Wunder von Kärnten", "In 3 Tagen bist du tot". Übernahm die Regie von "Das Boot" 2018 bei allen acht Folgen. Als er gefragt wurde, zögerte er nicht.

Produktion 26 Millionen Euro für die acht Folgen werden als Kosten kommuniziert. Gedreht wurde in Malta, La Rochelle, Prag und München. Insgesamt 79 Schauspieler und beinahe 1.000 Statisten. Zum Vergleich: 30 Millionen DM verschlang das Ur-Boot.

Torpedos Sind im vorderen Raum des Bootes aufbewahrt. Dort, wo auch die Mannschaft wohnt.

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U-96 Name des U-Boots 1981.

U-612 Name des neuen Schiffs aus 2018.

Wippe Synonym für maximalen Produktionsaufwand. Im Studio in Prag wurde das Innenleben des U-Boots auf einer Wippe installiert.

Wirkung Tapfere Soldaten, die im falschen Krieg das Richtige tun? Das wurde im ersten Aufguss als zumindest fragwürdig eingestuft. Derartige Geschichtsschönung wird sich die neue Serie nicht vorwerfen lassen müssen. >> Land >> Prochaska

Witze, schmutzige Finden überall statt, wo Männer unter sich sind.

foto: sky

II. DER PODCAST

In der neuen Ausgabe des STANDARD-Podcasts Serienreif spricht Doris Priesching mit dem Regisseur Andreas Prochaska über die Serie "Das Boot"

III. O-TÖNE

Regisseur Andreas Prochaska, wie er zur Serie kam "Das Telefon hat geklingelt, mein Agent hat mich gefragt, ob ich Zeit und Lust hab und ob ich mir vorstellen könnte, bei einem Projekt mit dem Namen "Das Boot" die Regie zu übernehmen. Ich sagte sofort Ja. Nachdem ich das Drehbuch gelesen und den Produzenten getroffen hatte, war ich noch überzeugter, dass ich das machen muss."

Über seinen Stil "Man sucht immer nach dem richtigen Weg, eine Szene zu knacken. Das ergibt sich manchmal durch eine ganz genaue Vorstellung, wie eine Szene zu sein hat, und dann gibt es wieder Situationen, in denen man sie gemeinsam entwickeln muss. Letztlich bin ich der erste Zuseher und Zuhörer. Ich bin kein analytischer Mensch, sondern eher ein Instinkttyp und versuche ein Sensorium zu entwickeln, mit dem ich merke, ob eine Situation stimmig ist oder ob es inszeniert wirkt. Das System aufzubrechen und Szenen entstehen zu lassen, in denen auch der Zuschauer die Möglichkeit hat, Lücken zu füllen – das interessiert mich."

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August Wittgenstein spielt Karl Tennestedt, I. WO an Bord der U-612. Hadert als solcher mit seiner Position, wäre gern Kommandant. Las zur Vorbereitung Briefe von Soldaten von der Front, weil "diese persönlichen Schilderungen sehr wichtig sind für die Beweggründe der Menschen. Ich möchte mich auf die Zeit einlassen. Recherche ist bei einem solchen Projekt sehr wichtig."

Die Rolle in "Das Boot" ist für ihn "ein Kindheitstraum, und ich hatte so gehofft, dass ich die Rolle bekommen werde. Ich erinnere mich an meinen ersten Drehtag im Hafen von La Rochelle und daran, als ich das erste Mal das Boot in dem Dock liegen sah. Ich muss sagen, das war eins der größten Erlebnisse."

Über Andreas Prochaska "Er hasst alles, was inszeniert aussieht. Es ist ihm wichtig, dass echte Situationen entstehen, und eine Szene muss zu hundert Prozent passen. Bevor es das nicht tut, ging es nicht weiter."

foto: sky

Tom Wlaschiha spielt den Gestapo-Chef Hagen Forster in La Rochell

Über Andreas Prochaska "Es gibt eine Menge Regisseure, die am Set eine komische Autorität vor sich hertragen, ich schätze, zum Teil aus Unsicherheit. Andreas ist keiner von denen. Man kann sich völlig auf ihn verlassen, er merkt jeden Bullshit."

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Stefan Konarske ist Ulrich Wangel, tot geglaubt und knochenhart.

Über Regieanweisungen "Ich erinnere mich, dass Andreas mir immer nur eine Regieanweisung gab, und die hieß: trocken Brot, das heißt: mach einfach gar nichts."

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Lizzy Caplan spielt Carla Monroe, eine entschlossene amerikanische Widerstandskämpferin, die in La Rochelle ihren Feldzug vom Untergrund aus unternimmt. War nicht am Boot und froh darüber: ""Nein, danke. Ich stelle es mir als 15-Jahre-Bubenzimmer vor."

Über ihre Figur: "Exzeptionell und ein völliger Gegenentwurf, wie Frauen im Krieg oft dargestellt werden: zu Hause zu sitzen und auf ihren Mann zu warten. Sie ist alles andere als das."

foto: nik konietzny/bavaria fiction gmbh/sky

IV. AM SET

Von August 2017 bis Februar 2018 dauerte der Dreh von "Das Boot". DER STANDARD war im Juli in München am Set, wo unter anderem eine Bordellszene gedreht wurde. Lesen Sie hier den Report.

Es ist 54 Meter lang, knappe drei Meter hoch, mehrere Tonnen schwer und in der deutschen Film- und Fernsehhistorie eine Art Nationalheiligtum. Sommer wie Winter ruht es, in dicke, weiße Plastikfolie gewickelt, auf dem Gelände der Münchner Bavaria-Filmstudios und lädt Publikum busweise zum Durchgehen ein: Schaut echt aus! Und: So eng!

Eng und stickig

Menschen, die alt genug sind, sich an die Erstausstrahlung von Das Boot vor mehr als 35 Jahren zu erinnern, staunen ehrfürchtig in der originalen und im Rahmen von Führungen frei zugänglichen Innenkulisse.

Der Dreh soll 1980 kein Zuckerschlecken gewesen sein. Schauspieler und Crew mussten am Set der U 96 nahe zusammenrücken, um unter der Regie von Wolfgang Petersen schließlich jenen Film- und TV-Erfolg zu schaffen, der Balsam für das immer noch angeschlagene Selbstbewusstsein der Nation war und laut Wiglaf Droste die Legende vom tapferen Wehrmachtsoldaten massentauglich machte.

Aufs Abenteuer konzentrieren 2018 vermeint man diesen Teil der Vergangenheit im Bewusstsein der Mehrheit offenbar ausreichend bewältigt, also kann man sich auf das Abenteuer konzentrieren: Andreas Prochaska (Das finstere Tal) dreht mit Sky, Bavaria und Sonar die 35 Millionen Euro teure Fortsetzung von Das Boot aus dem Jahr 1981. Mit maximalem Aufwand wurde der Koloss nachgebaut und diente als Kulisse für Darsteller wie Rick Okon, Robert Stadlober, Tom Wlaschiha und Lizzy Caplan. Voraussichtlicher Start der achtteiligen Serie: Ende 2018. "Vor zehn, 15 Jahren hätten wir uns das noch nicht getraut", sagt Jan S. Kaiser von der Bavaria. "Jetzt hat der Markt erlaubt, Marken wieder leben zu lassen."

Noch gar nicht geboren

"Ich freu mich drauf", sagt Rick Okon. Der Schauspieler spielt den "Kaleu" der U612, und ihm steht zum Zeitpunkt des Setbesuchs des STANDARD im November 2017 bevor, was 1980 seine Vorgänger Jürgen Prochnow und Herbert Grönemeyer durchmachen mussten. Als Das Boot 1981 nach der Vorlage von Lothar Wolfgang Buchheim zum ersten Mal im Fernsehen lief, war Okon noch gar nicht geboren. "16 oder 17" war er, als er die Männer zum ersten Mal ringen sah: Drei Wochen Dreh auf engstem Raum, Angst vor Enge empfiehlt sich nicht. Seekranke Schauspieler Und falls doch, hilft es sowieso nichts.

Für echtes Unterwasserfeeling wurde im Studio in Prag das Innenleben des U-Boots auf einer Wippe installiert. "Wir können unsere Schauspieler seekrank machen", freut sich Bavaria-Produzent Oliver Vogel. Da muss man durch, schließlich geht's um Großes. Das neue Boot ist 67 Meter lang, sechseinhalb Meter breit, 240 Tonnen schwer. Götz Weidner hat es gebaut, der auch Production-Designer des Originalboots war.

Vier Tage in München

Inzwischen ist der Dreh abgeschlossen, gedreht wurde neben München und Prag in einem Wassertankstudio auf Malta und in La Rochelle, wo das Boot später hingebracht wurde. 105 Tage waren es insgesamt, vier Tage machte der Tross in München halt, wo unter anderem Szenen im Bordell eingespielt wurden.

Denn dieses Boot soll nicht nur unter Wasser im engen Raum und unter Männern spielen. 2018 sind auch Frauen vorgesehen – wenn schon nicht an Bord, so doch in der Serie. Lizzy Caplan (Masters of Sex) etwa, die eine Widerstandskämpferin in La Rochelle am Ort der U-Boot-Basis spielt. Caplan ist froh, nicht im Boot selbst zu drehen: "Nein, danke. Ich stelle es mir als Bubenzimmer vor." Die Kollegen auf dem Boot beneidet sie nicht, und über die Idee, das Boot neu auf Wasser zu legen, war sie anfangs auch wenig begeistert. "Ehrlich gesagt, war ich zunächst nicht sicher, ob es eine gute Idee ist, sich diesen Klassiker vorzunehmen. Dann las ich die Bücher und änderte meine Meinung von Grund auf." Erstkontakt mit einem Original-U-Boot hatte die US-Amerikanerin Caplan in der Highschool.

Kaleu neu

"Die Möglichkeiten einer Serie auszuschöpfen heißt ja, möglichst breit zu erzählen", sagt Tom Wlaschiha (Game of Thrones). Er spielt einen Gestapo-Chef. Mit dem Vorbild wolle man sich gar nicht erst messen, deshalb habe man sich entschieden, kein Remake zu machen, sondern eine ganz neue Geschichte. "Der Kaleu im neuen Boot unterscheidet sich grundlegend vom alten, ich bin nicht Herr Prochnow", sagt Okon. "Meine Figur geht zum ersten Mal auf Feindfahrt. Druck, das Vorbild zu erreichen, sieht Okon nicht: "Darüber mache ich mir noch keine große Platte."

Zur Beratung stand Jürgen Weber bereit, ehemaliger U-Boot-Kommandant zu Friedenszeiten. "Er hat uns gezeigt, wie richtig salutiert wird und was halt 40 Männer so machen in einem U-Boot. Das hilft für das Spiel", sagt Okon. Lob kommt von allen für Andreas Prochaska. Seine Handschrift schätzt Okon als "ruhig und gewissenhaft": "Er ist ein bewusster Regisseur, der ganz genau hinsieht und hinhört. Er feilt und bastelt und probt, bis die Szene sitzt, und macht keine halben Sachen." Prochaska habe "einen wirklichen Überblick" und sei einer, "der Schauspieler mag", sagt Wlaschiha. Das sei nicht selbstverständlich. Caplan schwärmt ebenso: "Er bleibt in jeder Situation ruhig und wirkt nie gehetzt."

Keine Synchronisation

Jeder Schauspieler spricht in seiner Muttersprache, Deutsch, Englisch, Französisch. Die Ausstrahlung erfolgt dann mit entsprechenden Untertiteln. Synchronisiert wird nicht – schöne, neue Serienwelt. Die Besucher der U 96 haben inzwischen das alte Boot verlassen und ziehen weiter. Die Jungen hielt es ohnehin nicht ganz lange hier. Sie drängen sich ins Studio von Fuck ju Goethe. Vielleicht ändert sich das ja nach 2018 wieder, und das "alte" Boot erlebt auch bei der Bavaria Hochkonjunktur. (Doris Priesching, 23.11.2018)