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    Innovation über Auslagerung

    6. November 2018, 16:07

    Digitale Services externer Experten optimieren betriebliche Abläufe und parallel auch den Kundendienst.

    Die Digitalisierung verändert die Bedürfnisse des Marktes und damit auch Geschäftsmodelle und technologische Anforderungsprofile vieler Unternehmen. Dieser Trend gilt insbesondere für wettbewerbsrelevante Branchen wie den Handel, wo konkurrenzintensive Internet-Shops von ihren IT-Dienstleistern eine unmittelbare Teilhabe an Innovation erwarten mit internen wie externen Nutzungsszenarien.

    Freiraum für das Kerngeschäft

    "Zahlungsdienstleister spielen Innovationen direkt in das System ein und so können Händler, wie auch ihre Kunden direkt davon profitieren", sagt Robert Bueninck, General Manager DACH des Zahlungsspezialisten Klarna. Erfahrungen im Handelssegment zeigen zudem, dass mit der Integration vorgefertigter, entsprechend standardisierter Lösungen auch (neuer) Freiraum für das Kerngeschäft geschaffen wird.

    Das ist auch für junge Unternehmen von Priorität, die eigene Ressourcen gerade in der Startphase konzentriert einsetzen müssen, sich primär auf Produkt und Vertrieb fokussieren und oftmals nahezu alle andere Bereiche auslagern. Liebwut – Urban Interior, ein Internet-Shop für hochwertige Möbel und Wohnaccessoires, der mit frischen Designideen nicht nur Privatkunden anspricht, sondern auch kreative Ladenkonzepte für andere Handelsbetriebe umsetzt hat die komplette Bezahllösung für das Webportal an Klarna verantwortet.

    Neue Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle

    "Als Start-Up mit eigenem Onlineshop war es uns von Anfang an wichtig unseren Kunden ein unkompliziertes Shoppingerlebnis anzubieten. Übersichtlich in der Bedienung und mit hoher Funktionalität ermöglicht die Klarna-Lösung einen sicheren und reibungslosen Bezahlvorgang", so Michael Pritzi, Geschäftsführer von Liebwut – Urban Interior.

    Beim Thema Innovation und Mehrwert für den Konsumenten sind neben Handelsbetrieben auch dienstleistungsorientierte Branchen gefordert. Hier können Kundenservices in einer weiteren Ausbaustufe auch die Einspielung von Produktangeboten beinhalten und damit können wiederum neue Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle entstehen.

    Spezialisten verbinden beide Welten

    Spätestens am Point-of-Sale (POS) braucht es dann adäquate Bezahlformen, die etwa auch für internationale Zielgruppen nutzbar sind. Das Institut für Handelsforschung in Köln befragte für seine aktuelle Studie rund 2.500 länderübergreifende Online-Shops und Konsumenten nach ihren Zahlungspräferenzen und dabei zeigten sich unterschiedliche Ergebnisse. Bei den Shop-Anbietern belegen Paypal, Barzahlung und Kreditkarte die vorderen Ränge, bei den Kunden wiederum Rechnungskauf und Lastschrift.

    "Spezialisierte Zahlungsdienstleister verbinden beide Welten und bieten alle vom Shopbetreiber wie auch vom Konsumenten gewünschten Bezahlarten an. Der Vorteil ist eine Lösung und ein Ansprechpartner und das inkludiert auch Wartung und landesspezifische Updates", erläutert Robert Bueninck von der Klarna Group. Die Integration in den Webshop erfolgt über nur eine Schnittstelle, bei Händlern mit größerem Transaktionsaufkommen ist auch eine Direktimplementierung in bestehende IT-Systeme möglich.

    • Artikelbild
      foto: economy
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