Wiener Agentur startet Gratis-Wachstumsprojekt für Start-ups

    5. November 2018, 15:02
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    Zwölf Wochen lang werden Start-ups von Experten beraten und unterstützt. Ab sofort können sich Jungunternehmer bewerben

    Wien – Start-ups mit sozialen und nachhaltigen Geschäftsmodellen beim Wachsen unterstützen: Dieses Ziel verfolgt die Growth-Hacking-Agentur Hackabu mit ihrem neuen Accelerator-Programm "Impact". In Workshops und speziellen Trainings sollen Jungunternehmer von Experten dabei unterstützt werden, sich als Firma weiterzuentwickeln.

    Beim sogenannten Growth Hacking geht es darum, in kurzer Zeit gewünschte Kennzahlen oder speziell definierte Ziele zu erreichen und das eigene Produkt einem breiteren Publikum vorzustellen. Salopp könnte man von einem Marketing-Bootcamp sprechen.

    Hackabu selbst erfüllt damit auch einen sozialen Zweck, denn man bietet das Impact-Programm laut eigenen Angaben kostenlos an. Auch Firmenanteile müssten keine abgegeben werden. "Wenn man die aktuellen globalen Probleme betrachtet, ist es wichtiger denn je, in Produkte und Dienstleistungen mit sozialer Wirksamkeit zu investieren", sagt die Leiterin des Accelerators, Sasha Lipman.

    Zwölfwöchiges Programm

    Zwölf Wochen lang arbeiten Berater mit zwölf ausgewählten Start-ups. Ab sofort können sich Jungunternehmer bewerben, Anmeldeschluss ist der 5. Dezember. Am 4. Februar 2019 startet das Programm. Gesucht werden Start-ups, die bereits einen Prototyp haben und gewinnorientiert handeln.

    Hackabu ist eine Growth-Hacking- und Digital-Marketing-Agentur mit Sitz in Wien und Standorten in Hamburg und San Francisco. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Kernbereiche "Creative Marketing", "Experience and Data" und "Automation and Engineering". (and, 5.11.2018)

    Weitere Informationen bei Hackabu

    • Die Leiterin des Accelerator-Programms, Sasha Lipman, hält es aufgrund der aktuellen globalen Probleme für wichtig, soziale Start-ups zu unterstützen.
      foto: hackabu

      Die Leiterin des Accelerator-Programms, Sasha Lipman, hält es aufgrund der aktuellen globalen Probleme für wichtig, soziale Start-ups zu unterstützen.

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