Giro d'Italia 2019: Zeitfahr- und Kletterqualitäten gefragt

    31. Oktober 2018, 20:47
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    Nach dem Start am 11. Mai in Bologna und vor dem Ziel in Verona stehen fünf Bergankünfte und drei Einzelzeitfahren auf dem Programm

    Mailand – Beim 102. Giro d'Italia werden auf dem Weg zum Gesamtsieg vor allem Zeitfahr- und Kletter-Qualitäten gefragt sein. Mit drei anspruchsvolle Einzelzeitfahren und fünf Bergankünften wartet der Kurs der Italien-Rundfahrt 2019 auf, den die Veranstalter am Mittwoch in Mailand vorstellten.

    Gestartet wird der Giro 2019 am 11. Mai mit einem 8,2 Kilometer langen Zeitfahren von Bologna hinauf nach San Luca. "Schon der Start ist sehr explosiv und hart", sagte der diesjährige Gesamtsieger Christopher Froome, der erst im Dezember über ein Antreten entscheiden wird. Auch beim 34,7 Kilometer langen Einzelzeitfahren der neunten Etappe von Riccione in den Zwergstaat San Marino werden im Kampf gegen die Uhr Bergqualitäten gefragt sein.

    Zu Ende geht der Giro 2019 am 2. Juni mit einem 15,6 Kilometer langen Einzelzeitfahren nach 21 Etappen und insgesamt 3518 Kilometern in Verona. Auf der vorletzten Etappe (193 km) werden die Fahrer bis zur Bergankunft auf dem Croce d'Aune-Monte Avena in den Dolomiten 5.200 Höhenmeter absolviert haben. Das Dach des 102. Giro wird auf der 16. Etappe in den Alpen (226 km/5.700 Höhenmeter) auf dem 2.618 Meter hohen Gaviapass erreicht, anschließend steht noch der gefürchtete Mortirolo auf dem Programm. Insgesamt werden die Fahrer 46.500 Höhenmeter zu meistern haben. (APA, 31.10.20118)

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