"PUBG": Battle-Royale-Hit hat mit großem Spielerschwund zu kämpfen

    24. Oktober 2018, 11:31
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    Ende 2017 waren noch drei Millionen User gleichzeitig online – nun sind es 734.000

    Der Battle-Royale-Hit PUBG hat mit immer weniger Spielern zu kämpfen. Am 10. Oktober waren laut Steamspy "nur" mehr 734.229 User gleichzeitig online. Ende 2017 konnte das Game mehr als drei Millionen Spieler verzeichnen, die allesamt online waren. Die User-Zahl ist somit in wenigen Monaten stark zurückgegangen.

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    Fortnite, COD und technische Mängel

    Einen großen Anteil daran dürften Fortnite und das kürzlich veröffentlichte Call of Duty: Black Ops 4 haben. Aber auch die fortbestehenden technischen Mängel dürften einige Spieler weggetrieben haben. Die steigende Popularität des Mobile-Ablegers des Games dürfte über die schwächelnden PC-Nutzerzahlen zumindest hinwegtrösten.

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    Trend auch auf Twitch mitzuverfolgen

    Ein Indiz für die zurückgehende Beliebtheit von PUBG dürften auch die Zuschauerzahlen auf der Streaming-Plattform Twitch sein. Dort hält der Battle-Royale-Shooter von Bluehole aktuell bei circa 22.000 Zusehern. Call of Duty: Black Ops 4 weist mehr als 70.000 Zuschauer auf, Fortnite circa 68.000. Die Zahlen fluktuieren allerdings stark, je nachdem, welche Streamer aktuell online sind. (red, 24.10.2018)

    • Die User-Zahlen von "PUBG" sind stark zurückgegangen.
      foto: pubg

      Die User-Zahlen von "PUBG" sind stark zurückgegangen.

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