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    Digitale Wertschöpfungsketten für globale Nutzung

    16. Oktober 2018, 15:26

    Vernetzung. Technologische Innovationen bringen steigende Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Firmeninterne und extern kombinierte Netzwerke und Lieferketten müssen flexibel und einfach zu steuern sein und über all dem steht die absolut sichere Verfügbarkeit.

    Eine aktuelle Anforderung von Unternehmen betrifft auch die Gestaltung standortübergreifender Wertschöpfungsketten über verschiedene Produktions- oder Logistikprozesse hinweg.

    Speziell für die produzierende Industrie hat Kapsch BusinessCom nun einen sogenannten digitalen Fingerabdruck entwickelt, der die langfristige, statistische Analyse umfassender Verarbeitungsprozesse ermöglicht, die Nachverfolgung einzelner Stücke im weiteren Lebenszyklus oder die Identifikation von Ausschussware und hier auch automatisierte Wartungsservices (Predictive Maintenance) inkludiert.

    Der digitale Fingerabdruck

    Eine eigens entwickelte intelligente Industriekamera scannt dabei die Oberfläche von Rohstoffen und verknüpft diese mit bestimmten Verarbeitungsparametern wie Beschaffenheit oder Herkunft. Um größtmögliche Sicherheit und Ressourceneffizienz zu gewährleisten, werden alle Daten zentral gesichert und die Produktionsparameter können jederzeit aktualisiert werden.

    Im Anschluss an die individuelle Kennzeichnung der Rohstoffe greifen spezielle Schlichtroboter auf diesen digitalen Fingerabdruck zu und kümmern sich auch um die optimale logistische Auslastung des Lagers. Weiters durchläuft das jeweilige Element einen Veredelungsprozess mit der Prüfung bestimmter Qualitätskriterien. Die Daten aus den Produktionsstufen fließen wiederum zusammen, sie können strukturell und visualisiert aufbereitet werden und sind gegebenenfalls auch global verfügbar.

    Wartungsmaßnahmen und Störzeiten

    "Modernste Artficial-Intelligence-Lösungen (AI) und umfassende Daten-Analysen können die Verarbeitungs- und Produktqualität vorhersagen und damit lassen sich wiederum wertvolle Informationen wie Wartungsmaßnahmen vorhersehen und Störzeiten maßgeblich minimieren", erläutert Jochen Borenich, Mitglied des Vorstands von Kapsch BusinessCom.

    Ein anderes Beispiel für die Modernisierung der IT-Infrastruktur betrifft die steirische Knapp AG. Mit 3.700 Mitarbeitern an 35 Standorten und einer Exportquote von 98 Prozent ist das Unternehmen Marktführer bei intralogistischen Komplettlösungen und automatisierter Lagersysteme speziell für Branchen wie Healthcare, Mode, Nahrungsmittel und Industrie.

    Aktuelle und künftige Kommunikationsanforderungen

    Um aktuelle und künftige Kommunikationsanforderungen der gesamten Knapp-Gruppe mit allen internationalen Standorten abzudecken, wurde Kapsch BusinessCom mit einer ganzheitlichen Lösung beauftragt. Über eine sogenannte Office-365-Infrastruktur als Cloud-Lösung können nun alle Mitarbeiter Daten, Mails und weitere Services wie Skype for Business einheitlich und sicher nutzen.

    "Unsere IT-Infrastruktur und die Kommunikationslösungen müssen unseren globalen Anforderungen gerecht werden und so haben wir nach einer flexiblen, hochverfügbaren Lösung gesucht, die bei laufendem Betrieb unsere bestehenden Mail-Farmen ablösen kann. Der beim Start entwickelte Projektplan war zeitlich eng gesteckt und wurde von Kapsch bis zum Schluss eingehalten", so Alexander Aldrian, Head of Corporate IT bei der Knapp AG.

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      foto: economy
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