Mindestens zwölf Tote bei Erdrutsch in Kolumbien

    12. Oktober 2018, 05:52
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    Sieben Häuser wurden verschüttet

    Bogota – Nach starkem Regen sind im Zentrum von Kolumbien mindestens zwölf Menschen bei einem Erdrutsch ums Leben gekommen. Unter den Toten in der Ortschaft Marquetalia im Department Caldas seien auch vier Minderjährige, teilte der Katastrophenschutz des südamerikanischen Landes am Donnerstag mit.

    Nach den heftigen Regenfällen der vergangenen Tage war in dem Ort ein Hang abgerutscht und hatte sieben Häuser verschüttet. 28 Menschen seien lebend aus den Schlammmassen geborgen worden, sagte der Leiter des Katastrophenschutzes, Félix Giraldo. Vier von ihnen hätten leichte Verletzungen erlitten.

    "Meine Solidarität gilt den Familien der Opfer. Die Situation schmerzt uns alle sehr", sagte Präsident Ivan Duque. Vizepräsidentin Marta Lucia Ramirez wollte sich an Ort und Stelle ein Bild von der Lage machen. (APA, 12.10.2018)

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