Wie nutzen Sie E-Learning an Ihrer Uni?

    User-Diskussion13. Oktober 2018, 10:00
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    Zwischen Moodle und virtuellem Lernen – ist E-Learning eine sinnvolle Unterstützung im Lernalltag?

    Sich online für Vorlesungen oder Prüfungen anzumelden, ist längst Normalität. Was erst nach und nach ins Internet wandert, ist hingegen das Lernen und Lehren. E-Learning ist nämlich viel mehr als Moodle, wo man sich Vorlesungsunterlagen, Fragenkataloge und Powerpoint-Folien herunterladen kann. An der virtuellen Uni kann man sich in Foren austauschen, Hausaufgaben hochladen oder sich untereinander vernetzen.

    Noch weiter geht das virtuelle Lernen vor allem dann, wenn Professorinnen und Professoren technikaffin sind. Podcasts zu einzelnen Kursen oder sogar Webinare werden mittlerweile an den Unis angeboten. Blended Learning ist ein neuer Trend, in dem sich normale Frontalkurse mit virtuell abgehaltenen Seminaren, wie der Name schon sagt, vermischen.

    Die Vorteile sind vor allem für berufstätige Studierende gewichtig: E-Learning-Kurse können orts- und zeitunabhängig absolviert werden, physische Anwesenheit ist nicht immer notwendig. Die Herausforderung für Unis sind der große infrastrukturelle Aufwand und das oftmals technisch wenig versierte Lehrpersonal.

    Wie findet E-Learning an Ihrer Uni statt?

    Gibt es E-Learning abseits von Moodle an Ihrer Uni überhaupt? Wie verwenden es Professorinnen und Professoren im Unterricht? Sehen Sie E-Learning als wichtigen Zusatz zum herkömmlichen Uni-Alltag oder finden Sie es eher nutzlos? (rec, 13.10.2018)

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