Nachrichtenseiten: User verweilen am längsten auf derStandard.at

    9. Oktober 2018, 13:43
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    Leser blieben im Schnitt acht Minuten und 15 Sekunden auf derStandard.at, gesamte Verweildauer im September lag bei 3.532.907 Stunden

    Wien – Mit einer durchschnittlichen Nutzungszeit von acht Minuten und 15 Sekunden pro Besuch liegt das derStandard.at-Network im September unter den österreichischen Nachrichtenangeboten auf Platz eins. Das zeigen die aktuellen Zahlen der Österreichischen Webanalyse (ÖWA), sie wurden am Dienstag veröffentlicht. Die gesamte Verweildauer in Stunden lag für das derStandard.at-Network im September bei 3.532.907.

    Zum Vergleich: Krone.at kommt auf 2.634.035 Stunden und liegt damit bei den Nachrichtenseiten auf Platz drei hinter derStandard.at. Das ORF.at-Netzwerk liegt bei der Verweildauer gesamt auf Platz eins mit 8.863.307 Stunden.

    Bei der durchnittlichen Usetime liegt das ORF.at-Network mit sieben Minuten und 24 Sekunden hinter derStandard.at. Für krone.at wird eine durchschnittliche Verweildauer von 5:29 Minuten ausgewiesen, die Kurier Online-Medien kommen auf 4:13 Minuten, das oe24.Netzwerk auf drei Minuten, 20 Sekunden, das Dachangebot von heute.at auf 3:17 Minuten.

    Die meisten Visits im September verbucht das ORF.at-Network mit 71.864.654, das derStandard.at-Network kommt auf 25.693.866 Visits.

    Bei der Browserverteilung erreicht Chrome im September 40,1 Prozent. Safari bleibt weiterhin auf Platz zwei mit 17,3 Prozent, gefolgt von Firefox mit 13,4 Prozent und Internet Explorer auf Platz 4 mit 11,3 Prozent.

    Die Internetnutzung mit mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder Portable Media Playern liegt aktuell bei 75,4 Prozent. Bei den mobilen Betriebssystemen führt laut aktueller Webanalyse Android mit 68,4 Prozent vor iOS mit 30,9 Prozent. (red, 9.10.2018)

    Über die Webanalyse

    Aktuell werden 154 Online-Angebote, vier Vermarktungsgemeinschaften und ein Nichtwerbeträger gelistet. In der mobilen Messung werden die Zugriffsdaten von 27 Angeboten und drei Vermarktungsgemeinschaften veröffentlicht.

    Hinweis

    Die ÖWA weist daraufhin, dass die Zahlen nicht direkt mit jenen des vergangenen Jahres vergleichbar sind. Der Grund ist eine Systemumstellung.

    Link

    Österreichische Webanalyse

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