"PUBG": Spieler ärgern sich über neue Funktion, die monatelang gefordert wurde

    8. Oktober 2018, 10:30
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    Bei Battle-Royale-Hit ist Region-Lock nun Teil des Games, allerdings sind User unzufrieden

    PUBG-Spieler sind aufgrund eines Features, das lange gewünscht wurde, ziemlich unzufrieden. Konkret geht es um einen Region-Lock. Dadurch können Spieler nicht mehr auswählen, auf welchen Servern sie spielen. Die Funktion war lange Zeit Wunsch der Community – sie sahen es als gutes Mittel gegen Cheater aus China, die auf Nordamerika- oder EU-Servern spielten.

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    Wir spielen "PUBG".

    Pingprobleme und längeres Matchmaking

    Nach Monaten hat Entwickler Bluehole nun reagiert und den Region-Lock integriert. Anstatt sich darüber zu freuen, reagiert die Community allerdings verärgert. So soll das Matchmaking nun länger dauern und Spieler von Pingproblemen geplagt sein. Das Problem mit Cheatern wurde auch nicht aus dem Weg geräumt. Besonders in Südostasien und Europa sollen viele Schummler unterwegs sein.

    Vielleicht wird Regionlock wieder entfernt

    Eine Stellungnahme von Bluehole gibt es aktuell nicht. Brendan Greene, der PUBG-Erfinder, hat sich in der Vergangenheit bereits gegen den Region-Lock ausgesprochen. Offenbar ist der Druck aber in den vergangenen Monaten zu groß geworden, weshalb man die Server-Auswahl letztlich doch kübelte. Ob man diese nach der Aufregung wieder integriert, wird sich beim nächsten Update weisen. (red, 08.10.2018)

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