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    Fruchtbarer Boden für Weinliebhaber

    8. Oktober 2018, 00:00

    Thüringer Toskana, so wird das Saaletal im Süden des deutschen Bundeslands auch genannt.

    Obwohl hier kaum jemand Italienisch spricht und sich auch das Meer nicht in unmittelbarer Nähe befindet, hat dieses Fleckchen mit seinen weichen Hügeln und dem guten Wein viel vom Dolce Vita Italiens.

    Müller-Thurgau, Bacchus, Gutedel, Kerner. So heißen vier der mehr als 50 Rebsorten, die in der Region Saaletal heute gedeihen. Schon im Mittelalter wurde hier zwischen Saalfeld und Jena, am Oberlauf der Saale Wein angebaut. Im Jahr zeigt sich die Sonne durchschnittlich 1600 Stunden lang – viel, im Vergleich zu anderen Regionen des Landes. Außerdem zählt das Gebiet zu den niederschlagsärmsten in Deutschland. Das milde Mikroklima in den Flusstälern der Saale macht es für die Weinbauern aber zusätzlich attraktiv. In den "Wärmeinseln" fühlen sich die Reben besonders wohl.

    Deshalb befindet sich ein Großteil der Weinbergflächen auch nahe dem Wasser der Saale und breitet sich auf den angrenzenden Flach- oder Hanglagen aus. Der Fluss durchquert Thüringer Bergtäler, schlängelt sich an Burgen und Schlössern vorbei: Seine Ufer sind Hotspots für Ornithologen und Tierbeobachter. Wer leise wandert, entdeckt Eisvögel und Biber. Im Frühling hört man die Balzrufe des Uhus in den Wäldern. Thüringen ist hier wohltuend ursprünglich.

    www.thueringen-entdecken.de

    • © Ralph Kallenbach / Fremdenverkehrsverband Weimarer Land

      © Ralph Kallenbach / Fremdenverkehrsverband Weimarer Land

    • © Meeta K. Wolff

      © Meeta K. Wolff

    • © Jens Hauspurg / Thüringer Tourismusverband Jena-Saale

      © Jens Hauspurg / Thüringer Tourismusverband Jena-Saale

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