Bisher 14 Anrufe bei Hotline für Wiener Lehrer

    5. Oktober 2018, 10:51
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    Zwei davon aus anderen Bundesländern – Anfragen zu Themen wie Mobbing, nationalistischen Handzeichen oder auch Stundenplan

    Wien – Das vor einer Woche gestartete Wiener Soforthilfe-Telefon für Lehrkräfte ist bisher von 14 Personen kontaktiert worden. Das teilte das Büro von Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) am Freitag mit. Das Themenfeld war dabei sehr unterschiedlich, hieß es. Zwei Anrufe kamen übrigens aus anderen Bundesländern.

    Das thematische Spektrum reichte von Mobbing unter den Schülern, Problemen mit den neuen Deutschklassen bis hin zu Unklarheiten bezüglich nationalistischer oder ausgrenzender Handzeichen, wie es in einer Mitteilung hieß. Aber auch Anfragen zum Stundenplan oder zu administrativen Fragen wurden registriert.

    Die Hotline ist in der Kinder- und Jugendanwaltschaft eingerichtet. Sie konnte, so wurde betont, in allen Fällen weiterhelfen. Das Service-Telefon (01/50 55 000) war als Reaktion auf die durch das Buch "Kulturkampf im Klassenzimmer" ausgelöste Debatte über Integrationsprobleme an Wiener Schulen eingeführt worden. (APA, 5.10.2018)

    • Das vor einer Woche gestartete Wiener Soforthilfe-Telefon für Lehrkräfte ist bisher von 14 Personen kontaktiert worden.
      foto: apa / roland schlager

      Das vor einer Woche gestartete Wiener Soforthilfe-Telefon für Lehrkräfte ist bisher von 14 Personen kontaktiert worden.

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