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Analyse

Facebook in der Krise: Bruchlinien werden sichtbarer

Zwischen Hacks, prominenten Abgängen und Diskussionen über eine Aufspaltung zeigen sich zunehmend die Bruchlinien bei dem sozialen Netzwerk

Foto: Leah Millis / AP

Der 11. April 2018 war ein guter Tag für Mark Zuckerberg. Im Gefolge des Cambridge-Analytica-Skandals musste er sich den Fragen des US-Kongresses stellen und erledigte diese Aufgabe mit Bravour. Keine einzige der Politikerfragen brachte ihn ins Schwitzen, von Anfang bis zum Ende wirkte er souverän. Auch sonst schien die Strategie der Facebook-PR-Abteilung zu greifen: Zuckerberg und andere Topmanager des Unternehmens begaben sich auf eine große "Mea culpa"-Tour durch die Medien. Doch ein paar Monate später ist klar: All das hat nur wenig gebracht, das Vertrauen in den Konzern ist nachhaltig beschädigt.

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