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    Schnelle Hilfe aus der Luft

    24. September 2018, 15:35

    Die ÖAMTC-Flugrettung fliegt jährlich rd. 18.000 Einsätze. Das Ziel: Menschen, die in Not geraten sind, zu helfen. Tausende Menschen verdanken der schnellen Hilfe aus der Luft ihr Leben und noch eine viel größere Zahl hat sich lange Aufenthalte in Krankenhäusern erspart.

    2017 flogen die 16 ÖAMTC-Hubschrauer 18.251 Einsätze. Das sind österreichweit im Schnitt 50 Rettungsflüge pro Tag. Rund 36% der Einsätze (gesamt: 6.563) sind internistische Notfälle wie Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Sport- und Freizeitunfälle in alpinem Gelände machen 12 % aller Einsätze (gesamt: 2.194) aus.

    Die Christophorus-Crew: Pilot, Notarzt und Flugrettungssanitäter

    Die speziell ausgebildete ÖAMTC-Crew setzt sich aus einem 3-er Team zusammen: Flugrettungsarzt, Flugrettungssanitäter und Pilot. Jährlich kommen sie rund 18.000 Mal mit einem der Christophorus-Notarzthubschrauber Menschen in Not zu Hilfe. Das Erfolgsrezept: Rasche Hilfe durch perfekt ausgebildete Notärzte direkt am Notfallort.

    Mit Ausnahme der Piloten sind die Crew-Mitglieder keine Angestellten des Christophorus Flugrettungsvereins. Das Sanitätspersonal rekrutiert sich aus Mitgliedern diverser Rettungsdienste (Rotes Kreuz, Bergrettungsdienst, Wiener Rettung). Die Flugrettungsärzte sind Spitals- bzw. teilweise auch niedergelassene Ärzte.

    Glück im Unglück bei einem Traktorunfall

    Das Wissen, dass man einem Unfall mit fatalem Ausgang nur knapp entkommen ist, macht das Verarbeiten des Erlebten nicht unbedingt einfacher. Es stimmt einen jedoch dankbar.

    Der 32-jährige Landwirt Thomas Zöchner aus Nöstach musste vor Kurzem erleben, was es heißt, Glück im Unglück zu haben. Denn als er im April mit einem Traktor verunglückte, kam er verhältnismäßig glimpflich davon. Und das stimmt ihn und seine Familie – er ist zweifacher Vater und Ehemann – sehr dankbar. Dankbar gegenüber seiner Familie, die ihn nun tatkräftig unterstützt, gegenüber einer Nachbarin, die zu Hilfe kam, und natürlich gegenüber den Rettungskräften. Im Gespräch erzählt er – nur drei Wochen nach dem einschneidenden Erlebnis – wie sich das Erlebte nun auf sein Leben auswirkt.

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