Promotion - entgeltliche Einschaltung

    Modern Traffic

    19. September 2018, 13:02

    Digitale Dienste orientieren sich zunehmend an den Lebenswelten der Menschen, wir brauchen sie nur nutzen. Ein Expertenkommentar von Roland Toch, Managing Director Wirecard CEE.

    In den letzten Jahren haben sich unsere Lebens- und Arbeitsgewohnheiten rasant geändert, und somit auch der Anspruch an die Mobilität. Häufiges Reisen, Flexibilität in der Berufswelt und die Urbanisierung verändern auch die Art und Weise, wie wir uns von A nach B bewegen.

    Nicht selten werden dabei unterschiedliche Mobilitätsdienste individuell miteinander verknüpft. So legt man den ersten Teil des täglichen Arbeitsweges vielleicht noch mit dem privaten PKW zurück und steigt dann zu öffentlichen Verkehrsmitteln um. Immer öfter haben aber besonders junge Menschen kein eigenes Fahrzeug zur Verfügung und möchten sich dieses auch nicht anschaffen. Hier kommen Fahrgemeinschaften oder Sharing-Modelle zum Einsatz. "Teilen statt besitzen" lautet die Devise. In der Freizeit erfreuen sich neben dem herkömmlichen Taxi auch Dienste wie Uber oder Lyft immer größerer Beliebtheit.

    Bargeldlose Bezahlung bildet Schlüsselrolle

    So individuell die Ansprüche der Reisenden und ihre Forderung nach einfacher Bedienung heute sind, so veraltet sind noch viele Buchungssysteme. Das Erwerben von Parktickets in der Trafik oder den Kauf eines Fahrscheines mit Kleingeld am Automat – solche unnötig aufwändigen Abläufe ließen sich durch ein kleines Gerät vereinfachen, das nahezu jeder von uns bereits besitzt. Mittels Smartphone könnte Mobilität schon heute komfortabel in den Alltag integriert werden, unterstützt durch moderne Technologien wie Apps, kontaktlose Zutrittssysteme und bargeldlose Bezahllösungen. Die Anwendungen dafür sind bereits verfügbar und müssen nun von den Mobilitätsanbietern flächendeckend eingesetzt werden.

    Die sichere bargeldlose Bezahlung bildet hier eine Schlüsselrolle, um derartige Systeme zum Laufen zu bringen. Denn wo noch traditionell mit Bargeld bezahlt werden muss, bleibt wenig Spielraum für Innovation. Ist die Bezahlung hingegen in der App, auf der Webseite des jeweiligen Anbieters oder direkt vor Ort mittels sogenannten Unattended Services oder Nearfield Communications (NFC) einfach möglich, ergeben sich für Dienstleister und Konsument eine Vielzahl an Möglichkeiten.

    Der Arbeitsweg der Zukunft

    Der Arbeitsweg der Zukunft könnte demnach beispielsweise wie folgt aussehen: Die erste Wegstrecke wird mit dem persönlichen PKW bis zum Park and Ride Parkplatz zurückgelegt. Das Kennzeichen wird dort erkannt und die Parkgebühr vom hinterlegten Konto abgebucht. Beim Weg zur U-Bahn öffnet sich der Schranken automatisch, die App am Smartphone sendet das entsprechende Signal, und das Ticket wird einfach im Hintergrund gelöst und direkt bezahlt.

    Zum Kundentermin fährt man mit dem online gebuchten Mietauto, dabei wird das passende Fahrzeug in unmittelbarer Umgebung angezeigt. Auch hier funktionieren Buchung, Zahlung und das Aufschließen des Autos ganz mühelos über die im Hintergrund agierende Applikation. Geht dem Auto unterwegs der Strom aus, wird einfach an der nächsten E-Tankstelle nachgetankt. Auch beim Bezahlen an der Tankstelle wird, wie auf der gesamten Wegstrecke, kein Bargeld benötigt. Alle Aktivitäten werden über das Smartphone gesteuert und können dort auch detailliert eingesehen werden.

    • Roland Toch, Managing Director Wirecard CEE
      foto: economy

      Roland Toch, Managing Director Wirecard CEE

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