WM-Entscheidung in Speedbewerben ohne Österreicher

    13. September 2018, 16:50
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    Laura Lammer nach österreichischem Rekord nur knapp an Achtelfinale vorbei

    Innsbruck – Die K.o.-Phase der Speed-Bewerbe bei der Kletter-WM in Innsbruck am Donnerstagabend findet ohne Österreicher statt. Alle elf angetretenen KVÖ-Athleten schieden in der Qualifikation aus. Die schnellsten waren Laura Lammer in neuem österreichischen Rekord von 8,754 Sekunden als 19. sowie Lukas Knapp in 6,733 auf Rang 23. Lammer verpasste das Achtelfinale um nur 0,3 Sekunden.

    Jessica Pilz kam in 11,998 Sekunden nicht über Rang 58 hinaus, die Vorstieg-Weltmeisterin liegt in der Kombinationswertung als derzeit Vierte aber trotzdem auf Kurs für das Finale der besten sechs. Die Bestzeiten in der Speed-Qualifikation stellten der Iraner Reza Alipourshenazandifar (5,726) bzw. die Polin Aleksandra Rudzinska (7,631) auf.

    Jakob Schubert wurde nach einem Frühstart bei seinem zweiten Versuch auf dem geteilten 110. und letzten Rang gewertet. Damit verschlechterte sich die Ausgangssituation des Vorstieg-Goldmedaillengewinners in der Kombination vor dem Boulder-Halbfinale am Samstag deutlich. Schuberts erster Quali-Durchgang hätte für einen Platz im Mittelfeld gereicht. Das Regulativ sieht aber vor, dass man beide Durchgänge gültig absolvieren muss und erst dann der schnellere in die Wertung kommt. (APA, 13.9.2018)

    • Nach Gold im Vorstieg kostet Jakob Schubert ein Frühstart den Aufstieg.
      foto: apa/barbara gindl

      Nach Gold im Vorstieg kostet Jakob Schubert ein Frühstart den Aufstieg.

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