DER STANDARD präsentiert:

12. September 2018, 09:34

Geld, Währung, Zinsen, Banken 2028, am Montag, 8. Oktober 2018, 18.00 Uhr

Was von der heutigen Finanzwirtschaft wird bleiben? Was muss sich ändern? 2008, 2018, 2028: Zehn Jahre nach dem Fall von Lehman Brothers wird die österreichische Finanzwirtschaft in einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion in der Oesterreichischen Nationalbank auf dem Prüfstand stehen, und folgende zwei Grundsatzfragen werden gestellt:

Wie wird, wie kann das geopolitische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und technologische, aber auch das regulatorische Umfeld für die Finanzwirtschaft in zehn Jahren aussehen? Wie sehr werden Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Big Data, disruptive Geschäftsmodelle etc. bisherige Rahmenbedingungen praktisch auf den Kopf stellen? Werden sich Banken und Versicherungen dann in einer völlig neuen Welt wiederfinden? Vielleicht auch konfrontiert mit mächtigen Konkurrenten aus ganz anderen Bereichen?

Und wie sehr muss sich die Finanzwirtschaft weiter wandeln, um angesichts der rundum rasanten Veränderungen 2028 noch die gewohnte Rolle zu spielen? Muss sich die österreichische Finanzwirtschaft letztlich vielleicht sogar neu erfinden, um bei ihren Kunden am Ball zu bleiben und um ihre Funktion gegenüber der Realwirtschaft weiter gut zu erfüllen? Für eine spannende Diskussion dürfte gesorgt sein.

Es diskutieren:
Ewald Nowotny

Gouverneur
Oesterreichische Nationalbank

Andreas Treichl
Vorstandsvorsitzender
Erste Group Bank AG

Gottfried Haber
Univ.-Prof. Donau-Universität Krems
Vizepräsident Fiskalrat

Moderation:
Eric Frey

Chef vom Dienst, derStandard.at | DER STANDARD

Anmeldung unter office@fmvoe.at

Share if you care.