Homeschooling: Erfahrungen aus der Community

    User-Diskussion3. September 2018, 13:38
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    Immer mehr Eltern unterrichten ihre Kinder zu Hause. Was spricht für und was gegen das elterliche Klassenzimmer?

    2.320 Kinder wurden im Schuljahr 2017/18 in Österreich zu Hause oder an Privatschulen ohne Öffentlichkeitsrecht unterrichtet – Tendenz steigend. Aber was sind die Gründe für den Unterricht außerhalb der Schule? Die Erfahrungen der STANDARD-Community:

    foto: apa/dpa/arno burgi
    Lernen in der Schule oder zu Hause? Wie sind die Erfahrungen der Eltern, Kinder und Lehrerinnen und Lehrer?

    "Weil das Schulsystem heute noch so stattfindet wie in Zeiten der Industriellen Revolution entwickelt", lautet der Grund von User "Dyrn" für Homeschooling:

    Poster "Skalde" konnte schon vor der Volksschule lesen und langweilte sich zu Beginn der Schule:

    Für Kinder mit speziellen Bedürfnissen ist Homeschooling oft die einzige Möglichkeit, schreibt User "Coffee&TV":

    Poster ";(" wäre lieber in eine Schule gegangen:

    "Eines der wichtigsten Dinge an Kindererziehung ist die Erziehung zur Selbstständigkeit, und dazu gehört auf jeden Fall, sich in der Gesellschaft, in der man lebt, zurechtzufinden", schreibt User "Dimenisekat" im STANDARD-Forum:

    "Ich will aber, dass mein Kind Dinge lernt, die ich vielleicht gar nicht weiß", sagt User "chezgarando":

    Haben Sie Erfahrung mit häuslichem Unterricht?

    Wo sehen Sie die Vor- und Nachteile davon, das eigene Kind zu unterrichten? Wie nehmen Lehrerinnen und Lehrer, die die Externistenprüfungen abnehmen, die Kinder und ihre Lernerfolge wahr? (haju, 3.9.2018)

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