FC Bayern: Lewandowski soll Wechselverbot akzeptiert haben

    8. August 2018, 11:45
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    Trainer Kovac: "Weltweit unter den top drei auf dieser Position" – Boateng-Wechsel zu ManUnited kommt offenbar nicht zustande

    München – Bayern-München-Trainer Niko Kovac hat die Spekulationen um Robert Lewandowski beendet. In einem Gespräch mit dem Polen machte Kovac dem Stürmer klar, dass ein Wechsel nicht infrage komme. "Robert weiß, wie ich über ihn denke und was ich von ihm halte", sagte Kovac der "Sport Bild".

    "Er ist weltweit sicherlich unter den top drei Stürmern auf dieser Position. Wir werden ihn daher mit Sicherheit nicht abgeben. Das ist die Aussage, die ich ihm mitgegeben habe. Robert hat das akzeptiert. Das hat mich sehr gefreut", erklärte der Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters. Lewandowski war zuletzt immer wieder mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht worden. Der 29-Jährige Torjäger hat bei den Münchnern noch einen Vertrag bis 2021.

    Boateng-Absage an Mourinho

    Jerome Boateng soll indes dem angeblich an einer Verpflichtung interessierten englischen Rekordmeister Manchester United abgesagt haben. Der 29-Jährige habe Trainer Jose Mourinho telefonisch mitgeteilt, dass er größere sportliche Perspektiven für einen erneuten Champions-League-Sieg in München sehe. Auch ein Gespräch mit Bayern-Trainer Niko Kovac habe eine Rolle gespielt, hieß es.

    Zuvor hatten beide Medien berichtet, Manchester United solle 25 Millionen Euro Ablöse für den Innenverteidiger geboten haben, Bayern jedoch mindestens 50 Millionen Euro fordern. Das Transferfenster in England schließt bereits am Donnerstag. Als möglicher Interessent gilt auch Paris Saint-Germain. (APA, 8.8.2018)

    • Das Klima zwischen Robert Lewandowski und Neo-Bayern-Coach Niko Kovac scheint sonnig zu sein.

      Das Klima zwischen Robert Lewandowski und Neo-Bayern-Coach Niko Kovac scheint sonnig zu sein.

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