Ein Filmstream als Unterstützung für Oleg Senzow

    10. Juli 2018, 16:53
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    Erös soll dem in Russland inhaftierten ukrainischen Regisseur zugute kommen

    Moskau – Seit 59 Tage befinde er sich in Hungerstreik, und es gehe ihm nicht so gut, "wie es manchen für Menschenrechte Bevollmächtigten erscheine", erklärt der in Russland inhaftierte ukrainische Regisseur Oleg Senzow in einem auf Facebook veröffentlichten Brief.

    Senzow spielt auf Berichte einer Menschenrechtsaktivistin an, die ihn besucht hat. Das Filmfestival Rotterdam stellte unterdessen seinen Film "Gaamer" als Stream zu Verfügung – der Erlös dient Senzows Unterstützung. (kam, 10.7.2018)

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