Nur wenige Start-ups werden von Studierenden gegründet

    9. Juli 2018, 17:12
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    Kaum jemand gründet sein Start-up aus der Arbeitslosigkeit heraus

    Während des Studiums eine tolle Idee – und dann noch vor dem Abschluss das Start-up auf die Beine stellen: Das Klischee einer Start-up-Gründung ist in der Realität die absolute Ausnahme, wie eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Start-ups ergeben hat. Lediglich 11 Prozent aller Start-ups wurden von den Gründern noch während des Studiums auf den Weg gebracht, nur in den seltensten Fällen gingen die Gründer noch zur Schule (ein Prozent).

    Arbeitslosigkeit

    Und auch direkt im Anschluss an das Studium wurden nur zwölf Prozent der Start-ups gegründet. Die große Mehrheit der Gründer wagt den Schritt zum Start-up erst mit Berufserfahrung: 43 Prozent aus einem Anstellungsverhältnis heraus, 27 Prozent aus einer selbstständigen Tätigkeit. Und gerade einmal vier Prozent der Gründer waren arbeitslos, als sie sich für ihr Start-up entschieden haben. (red, 9.7.2018)

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    Bitkom

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