Randale auf Ottakringer Straße: In freien Gesellschaften

Einserkastl9. Juli 2018, 17:25
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Am Wochenende randalierten auf der Ottakringer Straße in Wien hunderte kroatischstämmige Personen, etliche davon österreichische Staatsbürger

Ja, die Migranten aus exotischen, nichtchristlichen Ländern – die machen unserem Innenminister Kickl rechte Sorgen, wie aus dem offiziellen Papier des EU-Vorsitzes für den Rat der Innenminister hervorgeht ("Cosi-Tagung"):

"Wegen ihrer Prägung und mangelhaften Perspektiven haben sie immer wieder beträchtliche Probleme mit dem Leben in freien Gesellschaften oder lehnen diese sogar ab. Darunter befindet sich eine große Anzahl an kaum oder schlecht ausgebildeten jungen Männern. Viele von ihnen sind besonders anfällig für freiheitsfeindliche Ideologien oder Kriminalität."

Dafür muss man ja über Ausschreitungen anderer, älterer Zuwanderer-"Communitys" hinwegsehen. Nach dem Sieg Kroatiens gegen Russland am Wochenende randalierten auf der Ottakringer Straße in Wien hunderte kroatischstämmige Personen, etliche davon österreichische Staatsbürger. Sie warfen mit "pyrotechnischen Gegenständen", wodurch eine Frau womöglich das Hörvermögen verlieren wird und eine andere das Augenlicht verlor. Ein Polizist erlitt eine Brandverletzung.

Nicht fehlen durfte auch eine Ustascha-Fahne (kroatische Kriegsverbrechertruppe im faschistischen Kroatien des Zweiten Weltkriegs). Ein Bürger aus der "Community" zeigte, unbehelligt von der Polizei, den Hitlergruß. Na ja, die sind zwar schon länger da, haben aber trotzdem "beträchtliche Probleme mit dem Leben in freien Gesellschaften" ... (Hans Rauscher, 9.7.2018)

Weitere Beiträge von Hans Rauscher lesen sie hier.

Zum Thema:

Ausschreitungen in Wien-Ottakring nach Kroatiens WM-Viertelfinalsieg

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