Wiener Start-up Abacus bekommt Million für Buchhaltungssoftware

2. Juli 2018, 13:49
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Abacus digitalisiert Rechnungen und extrahiert Inhalte wie Rechnungsnummern. Buchhalter sollen dadurch Zeit sparen

Wien – Das Wiener Start-up Abacus Accounting Technologies konnte sich eine Finanzspritze von einer Million Euro sichern. Als Lead-Investor konnte die Beteiligungsgesellschaft E-Qventure rund um Herbert Gartner aus Graz gewonnen werden.

Abacus entwickelt eine auf künstlicher Intelligenz basierte Buchhaltungssoftware, die Rechnungen digitalisiert und Informationen wie Rechnungsnummer, Brutto- und Nettobetrag, Steuersatz und Auftragsnummer extrahiert. Damit sollen Buchhalter deutlich an Zeit sparen, die sie für andere Aktivitäten einsetzen können.

"Abacus Intelligence vereint die Erfahrung von tausenden Buchhaltern in einer selbstlernenden Software mit AI-basierten Algorithmen, die Buchhaltungsprozesse beschleunigt und verbessert. Unsere Lösung ist kein Add-on für Finanzabläufe, sondern eine komplett neue, bisher am Markt nicht verfügbare Technologie", teilte Abacus-CEO Ulrich Tröller per Aussendung mit.

Für E-Qventure-Chef Gartner gab es mehrere maßgebliche Gründe, sich an Abacus Intelligence zu beteiligen: "Das Unternehmen verfügt über ein extrem überzeugendes Gründer- und Management-Team, ein skalierbares Produkt und eine technologische Lösung, die wir rasch international vermarkten können." (red, 2.7.2018)

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