Erstes Macbook mit Retina-Display soll bald obsolet sein

    13. Juni 2018, 10:45
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    Apples Laptop aus 2012 soll demnächst auf der Liste veralteter Produkte landen und dann keinen Support mehr erhalten

    Vor sechs Jahren stellte Apple erstmals ein Macbook Pro mit hochauflösendem Display vor. Der Konzern nutzt dafür gerne seine Marketing-Schlagwort "Retina". Nun soll der Laptop kurz vor dem Ende seines Supports stehen. Wie Macetechnews berichtet, dürfte Apple ihn Ende des Monats auf seine Liste veralteter Produkte setzen.

    Keine Reparatur und Ersatzteile mehr

    Eine Einstufung als "obsolet" würde bedeuten, dass Apple jeglichen Support für die Hardware beendet. Die Geräte werden dann nur noch solange repariert, wie noch Ersatzteile vorhanden sind. Denn neue Austauschkomponenten werden dann nicht mehr hergestellt. Die Beendigung der Unterstützung wäre freilich nicht überraschend, zumal Apple diese bei den meisten Produkten nach fünf Jahren auslaufen lässt.

    Erstes Macbook mit integrierter SSD

    Vorgestellt worden ist das "Macbook Pro mit Retina-Display" damals auf der WWDC. Es kam nicht nur mit höherer Auflösung, sondern verzichtete erstmals auf ein optisches Laufwerk und war mit einer SSD ausgestattet. Seitdem sind zahlreiche neue Ausführungen erschienen.

    Softwareseitig läuft die Unterstützung aber noch zumindest ein Jahr weiter. Für die am WWDC vorgestellte, kommende macOS-Version 10.14 "Mojave" werden die Mindestvoraussetzungen erfüllt. (red, 13.06.2018)

    • Das erste Macbook Pro mit "Retina"-Display wurde 2012 am WWDC vorgestellt.
      foto: apple

      Das erste Macbook Pro mit "Retina"-Display wurde 2012 am WWDC vorgestellt.

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