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Treffen mit Kim

Trump versucht als Friedensstifter Punkte zu sammeln

Der US-Präsident dürfte beim Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un die im November anstehenden "midterm elections" im Blick gehabt haben

Foto: AFP PHOTO / THE STRAITS TIMES / Kevin LIM /

Was für Bilder! Was für ein Kontrast! Noch vor neun Monaten war Kim Jong-un in Donald Trumps Diktion der Raketenmann auf Selbstmordtrip. Jetzt ist er der weise Staatsmann. Bisweilen, kommentieren spitze Zungen in Washington, konnte man sogar den Eindruck gewinnen, als sei der US-Präsident ziemlich stolz auf den jungen Diktator: Als sei der Nordkoreaner mit seiner markanten Frisur ein aufstrebendes Showtalent – und er selbst der wohlwollende Mentor.

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