"Millionenshow": Burgenländer knackte die Millionenfrage

    5. Juni 2018, 07:35
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    Was er mit dem Gewinn machen wird, weiß der 46-jährige Unternehmensberater Hooman Vojdani nicht

    Wien – Ein Burgenländer hat Montagabend in der "Millionenshow" die Millionenfrage geknackt. Was er mit dem Gewinn machen wird, weiß der 46-jährige Unternehmensberater Hooman Vojdani nicht, wie er in der Show sagte.

    Moderator Armin Assinger zeigte sich in einer ORF-Aussendung beeindruckt: "Für mich war das ein ganz besonderes Ereignis – Hooman Vojdani hat alles bisher Dagewesene mit seiner Schlagfertigkeit in den Schatten gestellt. Sein Auftritt – mit seinem Witz, seinem Wissen und seinem fast schon britischen schwarzen Humor – war für mich hohe Kunst. Es war auf jeden Fall eine Herausforderung, ihm in unserem Quiz-Scharmützel nichts schuldig zu bleiben."

    Vojdani schaffte den Sprung in die Mitte bereits am 14. Mai. In seiner ersten Sendung beantwortete er unter Zuhilfenahme aller drei Joker 13 Fragen richtig. In der zweiten Sendung Montagabend wusste er, dass der Begründer des Method Acting, Lee Strasberg, eine seiner wenigen Filmrollen im Oscar-prämierten 2. Teil von "Der Pate" spielte und sichert sich damit zunächst 300.000 Euro. Dass Bertha von Suttner in jener Stadt der Nobelpreis überreicht wurde, die damals noch Kristiania hieß, beschert ihm schließlich die Million. Die Millionenfrage lautete: Wem wurde in jener Stadt der Nobelpreis überreicht, die damals noch Kristiania hieß? A: Max Planck, B: Albert Schweitzer, C: Bertha von Suttner, D: Marie Curie

    In der "Millionenshow"-Geschichte wurde die 15. Frage insgesamt achtmal beantwortet. (APA, 5.6.2018)

    • "Millionenshow"-Moderator Armin Assinger und Gewinner Hooman Vojdani.
      foto: orf, pichlkostner

      "Millionenshow"-Moderator Armin Assinger und Gewinner Hooman Vojdani.

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