FBI konnte doch nur 2.000, nicht 7.800 Smartphones nicht knacken

    23. Mai 2018, 17:14
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    Durch einen "Computerfehler" wurde die Zahl gesperrter beschlagnahmter Smartphones zu hoch

    Das FBI musste zugeben, bei der Anzahl nicht entschlüsselbarer Smartphones eine deutlich zu hohe Zahl angegeben zu haben. Die US-Bundespolizei blieb nicht bei 7.800 Smartphones im Dunkeln, sondern lediglich bei 1.000 bis 2.000 Geräten. Ein "Computerfehler" habe dafür gesorgt, dass manche beschlagnahmten Smartphones doppelt oder dreifach gezählt wurden.

    Crypto Wars

    Das FBI macht seit Jahren gegen starke Verschlüsselung Stimmen. Es forderte zuletzt im Februar 2016, dass Apple ein Programm zum Aufknacken von gesperrten iPhones entwickelt. Der Fall war letztlich erst gelöst, als FBI mit Hilfe einer externen Firma das Gerät entsperren konnte. Apple betont, iPhones nach richterlichem Beschluss aufsperren zu können, wenn das Gerät binnen weniger Tage nach der letzten Nutzung übermittelt wird. (red, 23.5.2018)

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    BBC

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      foto: ap/wolf
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