Ewiges Leben oder plötzlicher Serientod? Lasst uns über "Altered Carbon" reden

24. Mai 2018, 12:26
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Macht Cyberpunk krank? Die Netflix-Serie über den geschlagenen Superhelden Takeshi Kovacs entzweit die "Serienreif"-Teilnehmerinnen

Wien – Angeknackste Superhelden gehören seit einiger Zeit zum Fixrepertoire von Netflix. Mit "Altered Carbon" dringt ein weiteres Exemplar aus dieser Riege tief ins finstere Cyberreich vor.

Die Serie spielt im 24 Jahrhundert, und ein Chip in der Halswirbelsäule ermöglicht ewiges Leben im neuen Körper. Mit einem solchen ist der Held Takeshi Kovacs (Joel Kinnaman) ausgestattet. Vor 250 Jahren wurde er als "Staatsfeind" verfolgt und getötet, jetzt soll er ein Mordkomplott aufklären, das sich aber als ebenso ziemlich abgekartetes Spiel erweist.

In dieser Ausgabe des Serienreif-Podcasts von DER STANDARD diskutieren Anya Antonius, Daniela Rom und Doris Priesching über Höhe- und Tiefpunkte von alldem und die Frage, ob ewiges Leben zumindest bei "Altered Carbon" Sinn macht.

Wir besprechen hier Details der Handlung, insofern gilt: SPOILERWARNUNG!

foto: netflix / logo: fatih aydogdu

(Anya Antonius, Doris Priesching, Daniela Rom, 24.5.2018)

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