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Abschied

Steffen Hofmann: "Man nimmt mir den Ball weg"

Hofmann hat 16 Jahre lang für Rapid gekickt, nun geht er wehmütig in Pension. Als Talentemanager bleibt er dem Verein erhalten

Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER

Wien – Ein paar Mal wird Steffen Hofmann noch mit der U-Bahn ins Trainingszentrum beim Happel-Stadion fahren. Er wird mit den "Jungs" in der Kabine ein bisserl Schmäh führen, alle Übungen brav mitmachen, sich ordentlich "reinhauen". In dieser sich dem Ende zuneigenden Saison wurde er maximal und selten eingewechselt, seine Beiträge zu Rapids Erfolgen und Misserfolgen waren marginal. Im September wird Hofmann 38. "Hätte ich gewusst, dass mein letztes Jahr so verläuft, hätte ich möglicherweise früher aufgehört", sagte er dem Standard. "Aber was soll’s. Ich dachte, ich könnte noch helfen, aber es hat nicht sein sollen. Trotzdem. Ich bewege mich gerne, liebe Fußball. Vielleicht haben die Jungs von meiner Anwesenheit profitiert." Es sei eben schwierig, loszulassen, den richtigen Moment zu erwischen. "Jeder Tag in den 16 Jahren bei Rapid war etwas Besonderes. Macht man etwas so lange, will man es ausreizen und auskosten."

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