Fehlanzeige Mutter

    Essay13. Mai 2018, 08:00
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    Autorin Andrea Roedig hat sich auf die Suche gemacht – nach Müttern, die ihre Kinder verlassen haben. Ein Tabuthema für alle Beteiligten. Was fühlen diese Mütter?

    Da mir das selbst mit meiner Mutter passiert ist – sie war in meiner Jugend für drei Jahre wie vom Erdboden verschluckt, einfach weg und danach nie wieder richtig nah -, habe ich mir vorgenommen, mit fremden Müttern zu reden. Ich will ihnen die Fragen stellen, die meine Mutter zu Lebzeiten nicht beantworten wollte. "Dir sag ich sowieso nicht die Wahrheit", hatte sie mir einmal entgegnet, als ich ein Interview über die Jahre ihres Abtauchens 1975 bis 1978 mit ihr führen wollte. Warum hat sie das gesagt? Warum ist es so schwer, mit den eigenen Kindern über das Weggegangensein zu reden? Und: Wie beeinflusst das den Rest des Lebens?

    Meine Recherche, die lange noch nicht beendet ist, führte mich nach Deutschland zu vier Frauen aus den Jahrgängen 1939 bis 1955. Sie alle stammen aus Elternhäusern mit strengen, autoritären Vätern, die ihre Kinder schlugen, "mit der Klopppeitsche" zum Beispiel, und sie waren als junge Frauen mehr oder weniger stark in den Sog der 68er-Bewegung geraten, machten mit bei freien Kinderläden, gingen in Gruppentherapien und verspürten einen Anspruch auf Emanzipation und sexuelle Erfüllung.

    Sie alle beschreiben sich als eher querulantische Menschen, die nicht unbedingt in der Spur laufen. "Du bist zu stark für einen Mann", bekam etwa eine zu hören. Oft wurde ihnen im Verlauf einer Therapie klar, dass die frühen ersten Ehen nicht halten würden. Diese vier Frauen sind geprägt von einer Zeit, in der sich Strukturen zwar öffneten, in der es aber weder ein "geteiltes Sorgerecht" gab noch das Wort "Patchworkfamilie" als Konzept. Entscheidungen waren entweder/oder zu treffen.

    Mutter 1

    Mit Mutter 1, Frau A., bin ich in einem Gasthaus in einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen verabredet. Ich hatte den Kontakt über eine Kollegin herstellen können, weiß wenig über A. und stelle mir eine eher kühle, distanzierte Frau vor. Auch der Mailkontakt war formell gewesen, und vor dem Termin gehe ich unruhig in einem nahegelegenen Park spazieren, schließlich weiß ich nicht, was mich erwartet und ob die Interviewpartnerinnen mich – die verlassene Tochter – als die leibhaftige Konfrontation mit etwas Unangenehmem empfinden werden.

    Im Gasthaus treffe ich auf eine freundliche, rundlich-weiche, vitale Frau: "Ich habe vier Kinder von drei Männern", sagt sie und scheint auf ihre Weise sehr zufrieden. A. ist zum Zeitpunkt unseres Interviews 62 Jahre alt, sie ist Sozialpädagogin und hat immer gearbeitet, war nie auf Unterhalt angewiesen, das ist ihr wichtig zu betonen. Das erste Kind bekam sie mit 20, trennte sich aber bald von ihrem Mann, war eine Zeitlang alleinerziehend und nahm ihre Tochter dann mit in eine weitere Ehe, aus der ihre zweite Tochter stammt. Diese Ehe hielt zehn Jahre und wurde für A. zunehmend unerträglich, sie fühlte sich wie zugeschnürt von Spießigkeit und Eifersucht, und dann traf sie den richtigen Mann. "Du kommst nur raus, wenn du jetzt gehst", wusste sie.

    Ihre Töchter waren mittlerweile zehn und 14 Jahre alt und wollten beim Vater bleiben. "Es geht ihnen ja gut", dachte A. und tat, was Männer sonst tun: Sie gründete eine neue Familie und vergaß die alte. In ihrer dritten Ehe, in der sie noch einmal zwei Kinder bekam, lief alles so, wie A. es sich immer gewünscht hatte: Sie war glücklich. Der Kontakt zu den beiden älteren Töchtern wurde weniger und brach schließlich ab, es sei wie ein "zügiges Ausschleichen" gewesen. – Gab es kein schlechtes Gewissen gegenüber den Töchtern oder Angst vor ihrer Wut? "Ich habe das vereist", sagt A., und wenn sie heute daran denkt, ist sie erschrocken: "Ich hab mich einfach nicht gekümmert."

    Wenn es einen Fehler gab, eine Schuld, dann lag sie hier, findet A. "Eine Mutter muss das Recht haben, über ihr Leben frei zu entscheiden, aber sie hat eine Verpflichtung, für ihre Kinder da zu sein", sagt sie. Eine Mutter müsse "greifbar sein". Damals war A. wie abgeschnitten, wie in einem Traum vielleicht, aus dem sie erst erwachte, als die dritte Ehe nach 14 Jahren zu zerbrechen begann. Da bekam etwas Risse, und das alte Leben konnte wieder durchdringen. Sie sei "zu Kreuze gekrochen", habe lange Briefe geschrieben, sich entschuldigt bei den mittlerweile erwachsenen Töchtern, habe den Kontakt gesucht und gepflegt. Heute sei das Verhältnis wieder gut, aber auch heikel. "Ich achte peinlich darauf, dass ich keinen Fehler mache", sagt A.

    Wir reden sehr offen, und ich stelle meine Fragen, etwa wie es ist für eine Mutter, den verlassenen, entfremdeten Kindern wiederzubegegnen. "Es ist die totale Spannung", sagt A., "und die Unsicherheit: Wo geht das jetzt hin?" Wie auf einem wackeligen Floß stehst du in der Mitte zwischen zwei getrennten Welten. Ich erzähle ihr, dass meine Mutter, als ich längst erwachsen war, riesige Schecks zu Weihnachten und zum Geburtstag schickte.

    "Was meinen Sie, warum hat sie das getan?" – "Vielleicht war das der Versuch, wieder einen Faden aufzunehmen", vermutet A. "Vielleicht hatte Ihre Mutter kein probateres Mittel." Hm, war es das? Einen Faden aufnehmen, nachdem "die Leinen vom Mutterschiff gekappt" waren? Zum Schluss des Gesprächs sind wir sehr herzlich. A. fährt mich zum Bahnhof, fast ist es zu nett mit uns. So sehr kann ich mich nicht jedes Mal einlassen, denke ich. Wie viele Mütter verträgt der Mensch? A. schickt noch eine Freundschaftsanfrage über Facebook. Weiter hören wir nichts voneinander.

    Mutter 2

    Mutter 2, Frau B., treffe ich in einer deutschen Großstadt. Sie ist eine sehr gepflegte und mit 72 erstaunlich jung aussehende Dame, die auf dem Fahrrad zum Termin kommt. Im Gespräch ist sie ausführlich und schildert alles sehr detailliert. Es wirkt, als hätten die Kinder sie verlassen, nicht umgekehrt. So geht es ja den Müttern, die gehen: Sie geraten ins Abseits, sie zahlen den Preis fürs Weggehen und werden verstoßen. "Den Stempel hab ich", sagt B., und: "Ich darf meinen Kindern nicht zur Last fallen." Sie ist eine selbstbewusste, selbstständige Frau mit langer Arbeitsbiografie, sie wirkt kämpferisch, einsam und gekränkt, als wären da noch viele Rechnungen offen.

    Wie Frau A. hatte auch B. ein sehr strenges Elternhaus. Sie lernte ihren späteren Mann schon mit 15 kennen, heiratete früh und war in der Ehe bald wieder in der Situation, die sie mit dem Weggang aus dem Elternhaus eigentlich hatte verlassen wollen. Sie bügelte Windeln, wollte arbeiten gehen, wollte auch Kinder, war mit der raschen Abfolge der Geburten aber überfordert und wurde von ihrem Mann in keiner Weise unterstützt. "Ich war in der Falle, nicht in meinem Leben", sagt sie und fügt trocken hinzu: "Mit 29 hatte ich drei Kinder und war sterilisiert."

    Sie war politisch aktiv in ihrem Dorf, kandidierte für die SPD und nahm trotz der Doppelbelastung durch Haushalt und Arbeit noch ein Pflegekind auf. "Holt die Kinder aus den Heimen", war die Parole damals, erinnert sich B. "So politisch waren wir drauf." (Ja, alles, was eingesperrt war – die Gefangenen, die Psychiatrie-Insassen, die Heimkinder -, sollte befreit werden. "Heimerziehung, das ist der Büttel des Systems, der Rohrstock", schrieb Ulrike Meinhof in den Vorbemerkungen zu ihrem Drehbuch für den Film Bambule. Meinhof, die ihre beiden Töchter natürlich irgendwo abgeben musste, als sie in den Untergrund ging, und die die Zwillinge im Sorgerechtsstreit mit dem Vater spektakulär nach Sizilien entführen ließ.)

    Sie sei "keine Löwenmutter", sagt B., und sie habe nicht kämpfen können damals. Nach 15 Jahren Ehe – die Kinder waren 14, elf und acht Jahre alt – hielt sie es nicht mehr aus und wollte weg von ihrem Mann, der sich nicht bewegte: "Wenn du gehst, gehst du für immer", sagte er und behielt die Kinder. Auch von dieser Situation erzählen die Mütter: Dass sie in eine kleine Wohnung ziehen, "mit zwei Koffern, ich durfte ja nichts mitnehmen", und dass die üble Nachrede einsetzt. B. wurde von der Partei nahegelegt, ihre Ämter niederzulegen, sie sei nicht mehr tragbar. Sie brachte den Kindern das Frühstück in die Schule, hielt Kontakt, wurde aber von allen gemieden. "Ich war ja die Schlechte", so fühlte sie sich, wie ein räudiger Hund, den man nicht ganz vom Hof jagen konnte.

    Sie zahlte Unterhalt und hatte Geldsorgen, richtete eine größere Wohnung ein, falls die Kinder zu ihr ziehen wollten, aber die Kinder, die Nesthocker, kamen nicht. Schließlich nahm sie ein Angebot an, für einige Zeit ins Ausland zu gehen. Es folgte ein langes Leben mit vielen Umzügen, mehreren nicht so glücklichen Beziehungen, das irgendwann in diese deutsche Großstadt führte. B. hielt immer Kontakt zu ihren Kindern, machte auch den Versuch, räumlich wieder näher an sie heranzukommen.

    Aber sie haben mittlerweile Familien und ihr eigenes Leben. "Die sitzen auch fest", sagt B. Der Kontakt zur ehemaligen Pflegetochter ist ganz abgebrochen. Fühlt sie sich schuldig? Ja, vielleicht, und Nein, eigentlich nicht. "Ich musste mein Leben retten", sagt sie. Aber im Grunde sei man an diesem Modell – Familie und Selbstentfaltung – gescheitert.

    Mit ihren Kindern redet B. nicht über das Vergangene, sie will anonym bleiben, aber sie würde wohl gern – sagt sie das im Scherz oder im Ernst? – eine Autobiografie schreiben, "damit die Kinder nach meinem Tod lesen können, wie ich drüber gedacht habe".

    Mutter 3

    Auch Mutter 3 ist in gewisser Weise verlassen worden, als sie wegging. Frau C. ist die älteste in der Mütterreihe, 78 bei meinem Besuch. Sehr fürsorglich beschreibt sie den Anreiseweg zu ihrer Wohnung in einem kleinen Ort in Schwaben. Es ist sonnig, wir sitzen auf ihrer Terrasse, und sie erzählt ohne Punkt und Komma, drei Stunden lang, in denen es mir kaum gelingt, zu unterbrechen. Alles kommt aus ihr heraus, eine Wand aus Erzählung, und obwohl die Ereignisse 40 Jahre her sind, ist C. aufgewühlt und schreibt später noch in einer Mail: "Ich lebte in Sünde." Auch davon erzählen alle Mütter, dass es nicht aufhört, wehzutun. Trennungen von Partnern vergesse man mit der Zeit; Trennungen von Kindern blieben schmerzhaft, ein wunder Punkt, ein Leben lang.

    C. ist eine große, mächtige Frau, "hochgewachsen" im doppelten Sinn, denn ihre Geschichte ist auch die eines rasanten Bildungsaufstiegs. Als streng katholisch erzogenes Mädchen ging sie mit dem Abschluss "mittlere Reife" von einer Frauenfachschule ab, hatte immer ein Interesse an Kunst, studierte später an einer Fachhochschule Textildesign, machte sich selbstständig, wurde über den "Genieparagrafen" in eine Berufskammer gewählt und erhielt schließlich sogar eine Gastprofessur, "und das alles ohne Abitur", als hätte es für das Wachsen wie für das Erzählen irgendwann kein Halten mehr gegeben.

    Zunächst aber heiratete C. mit 24 einen jungen Architekten, "den einzigen Mann, der keine Angst vor mir hatte", wurde Hausfrau und Mutter von zwei Kindern, die ihren Mann im Büro unterstützte. Auch sie gründete einen Kinderladen im Schwäbischen und einen "Club Voltaire", schrieb sich als Gasthörerin an Universitäten ein, unterzog sich gemeinsam mit ihrem Mann einer Gruppenanalyse und blieb sexuell unbefriedigt. "Ich wollte Sexualität haben", erzählt sie, "der Wunsch war sehr heftig."

    Nach langen Jahren als zuarbeitende Ehefrau und Mutter – die Kinder waren inzwischen elf und neun – lernte sie einen jüngeren Mann kennen, sie nennt das ein "Unglück" und ihn "meine große Liebe, den Schuft". Es war ein großes Drama und ging nicht anders, sie musste sich trennen von ihrem Ehemann, der verfügte: "Die Kinder kriegst du nur über meine Leiche." Vielleicht muss man das die Anna-Karenina-Falle patriarchaler Verhältnisse nennen: Ihre Sexualität bezahlt die Frau um den Preis ihrer Kinder.

    So vieles ähnelt sich: Auch C. zog, wie B., in eine kleine Wohnung, auch sie hatte kaum Geld. Sie wurde, wie es damals noch hieß, "schuldig geschieden", versorgte die Kinder weiter, bis ihr Mann ihr mitteilte, er werde beruflich nach Asien gehen und er nehme die Kinder mit. "Können Sie sich vorstellen, wie das war?", fragt C. mich. "So muss es sich anfühlen, wenn eine Mutter ihr Kind verliert. Ich habe oft in meinem Zimmer gelegen und geschrien. Das war der Tiefpunkt meines Lebens."

    Vielleicht kann man sich das heute wirklich nicht mehr vorstellen, auch nicht, welche Gewissensqualen Frauen litten, in "wilder Ehe" zu leben, zerrissen zwischen gesellschaftlicher Moral und endlich befreitem Begehren. "Ich bin erst zur Frau geworden durch meinen Geliebten und die Trennung von der Kirche", sagt C. Und dann konnte die rasante Entwicklung starten.

    Irgendwann kamen die Kinder mit dem Vater aus Asien zurück, C.s Tochter lebte eine Weile bei ihr und Benno, dem Geliebten, das war die glücklichste Zeit. C. fand Erfüllung in ihrem Beruf, doch Benno, "der Schuft", würde sie später verlassen. Danach hatte sie noch einmal eine Fernbeziehung, aber jetzt ist sie seit 16 Jahren allein – Single, wie alle Mütter, die ich getroffen habe. Den Kontakt zu den Kindern und Enkeln beschreibt C. als gut. Unkompliziert sei es mit dem Sohn, ihre Tochter dagegen sei strenger.

    All das ist so lange her, kaum noch wahr – das "tiefe Tal", wie C. es nennt, ist längst durchschritten, aber manchmal will sie sich immer noch von einer Schuld entlasten.

    Mutter 4

    Ich drehe mich im Kreis. Finde ich eine Antwort auf meine Fragen? Wie beim Blindekuhspiel tappe ich herum auf der Suche nach etwas, das ich nicht sehen kann. Die Mütter stehen im Kreis, sagen "heiß" oder "kalt", vielleicht sagen sie auch: "Da ist es doch." Aber ich kann es nicht sehen. Oder ist da gar nichts, wonach ich suchen könnte? Ein reiner Phantomschmerz.

    Über Mutter 2 hatte ich Mutter 4 kennengelernt, von der ich hier nicht im Einzelnen berichten werde. Mutter 2 und Mutter 4 kennen einander über ein Wohnprojekt, und sie hatten bald ihre ähnlichen Geschichten erkannt. Irgendwann während meiner Recherchereise sitze ich mit den beiden am Küchentisch eines kleinen Bungalows im Nirgendwo-Umland der Großstadt. Mutter 4 macht Aufbackpizza, und ich denke: "Wahnsinn, jetzt lässt du dich hier von fremden Müttern bekochen."

    Zu zweit sind sie stark, die Mütter, und reden sich ein bisschen in Rage: "Das Wort Rabenmutter wurde sicher von Frauen erfunden", sagt Mutter 4; das "Verteufeln", die Verachtung ihr gegenüber, komme immer von weiblicher Seite. Da sei eine gute Portion Neid dabei. Mutter 2 stimmt zu. Auch Mutter 1 hatte mir erzählt, dass nach ihrem Weggang Nachbarinnen sich darum gerissen hatten, "meinem armen verlassenen Ehemann die Wäsche zu waschen. Die haben ihn bemuttert." Ihn, den Mann.

    Sie hätten gern, dass man ihre Geschichten hört, sie möchten ihre Sicht der Dinge äußern, sagen die Mütter bei der Aufbackpizza. "In der normalen Gesellschaft können wir unsere Position doch gar nicht artikulieren, weil alles nach Rechtfertigung aussieht, da gehen einem schnell die Argumente aus." Inzwischen sei ihnen das egal. Die Stimmung in der Küche ist beschwingt. Keine Mutter gehe ohne Grund, so viel sei klar. "Können Sie sich vorstellen, dass eine Frau weggeht, weil sie ihre Kinder einfach nicht mehr sehen will?" – "Das ist Ihre Frage", lacht Mutter 2, aber sie können sich das nicht vorstellen. "Eine solche Frau", sagen sie, "wird Ihnen vermutlich kein Interview geben." (Andrea Roedig, 13.5.2018)

    Andrea Roedig, geboren in Düsseldorf, lebt seit 2007 als Autorin in Wien. Für ein Buchprojekt sucht sie weitere Interviewpartnerinnen, auch jüngere Mütter, die ihre Familie verlassen haben, und Frauen, die aufgrund von Arbeitsmigration ihre Kinder zurücklassen mussten. Kontaktaufnahme über die "Standard"-Album-Redaktion.

    • "Eine Mutter müsse greifbar sein", sagt A. – sie war es nicht mehr.
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      "Eine Mutter müsse greifbar sein", sagt A. – sie war es nicht mehr.

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