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    Wissen Sie, was OpenShift ist?

    10. September 2018, 00:00

    Mit der Vielfalt an Entwicklungsumgebungen, Servern, Framework-Versionen und Werkzeugen gepaart mit immer kürzeren Time-to-Market Intervallen werden auch Deployments immer komplexer – da kann eine klassische Entwicklungsumgebung nicht mehr mithalten.
    Docker, Kubernetes, OpenShift, Container und Microservices – Schlagwörter und Technologien dafür gibt es viele, aber was steckt dahinter?

    Welcher IT-Verantwortliche kennt das nicht: Die Entwickler haben ein neues Projekt am Start und wollen loslegen, doch die Systemadministratoren müssen erst einmal die Infrastruktur dafür bauen. Mit Virtualisierung, Automatisierung und generell der Verwendung von Cloud-Technologien ist das zwar alles deutlich schneller und agiler als früher, doch meist noch immer nicht schnell genug. Hier kommt der DevOps Gedanke ins Spiel.
    DevOps soll durch gemeinsame Prozesse und Werkzeuge eine effektivere und effizientere Zusammenarbeit der Bereiche DEVelpoment und OPeration(S) ermöglichen, um die Qualität der Software, die Geschwindigkeit der Entwicklung und der Auslieferung, sowie das Miteinander der beteiligten Teams zu verbessern.

    Wäre es da nicht ein großer Vorteil, wenn man als Entwickler direkt Betriebs-Ressourcen nutzen könnte? Einfach seine Software bereitstellen und beschreiben, was man von der Infrastruktur benötigt – das ganze ohne über Hardware, Netzwerk und Storage nachdenken zu müssen? Genau das ermöglichen die next layer Plattformen as a Service (PaaS) auf Basis OpenShift von Red Hat.

    OpenShift ist eine komplette Container-Anwendungsplattform, die Containercluster-Management, Orchestrierungssystem und Container sehr gut integriert. OpenShift bringt die Architektur, Prozesse, Plattformen und Services mit, welche die optimalen Voraussetzungen für eine Stärkung der Entwicklungs- und Betriebsteams schaffen, aber – noch viel wichtiger – eine engere Zusammenarbeit der beiden Einheiten ermöglichen. "Mit next layer PaaS können sowohl zustandsbehaftete als auch zustandslose Anwendungen ausgeführt werden. Dies ermöglicht es den Entwicklern, den vollen Nutzen aus Containern zu ziehen, ohne dass Sie Ihre Unternehmensanwendungen vollständig umgestalten müssen" sagt Ing. Andreas Schoder, Director Cloud and Managed Services bei next layer.
    "OpenShift stellt Entwicklungs- und Betriebsteams eine gemeinsame Plattform und eine breite Palette an Tools zur Verfügung. Auf diese Weise werden beide Teams auf gemeinsame, kontinuierliche Anwendungsentwicklungs- und Wartungsabläufe ausgerichtet. Mit diesem Ansatz können Sie langsame Prozesse und manuelle Pfade eliminieren und mit der Geschwindigkeit arbeiten, die Ihr Geschäft erfordert" beschreibt er diese neue Technologie.

    Weitere Vorteile sind dynamische Skalierung, fortlaufende Weiterentwicklung der Services sowie nutzungsabhängige Bezahlung mittels Containertechnologien in ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren in Österreich.

    Key Facts:

    • fortlaufende Entwicklung von Software und Applikationen ohne Wartezeiten auf die IT
    • Self Service Portal für Entwickler mit eigenen bzw. vordefinierten Images für ein schnelles Deployment
    • Nutzungsabhängige Bezahlung und automatische, lastabhängigen Skalierung von Zugriffen
    • next layer betriebsgeführte Plattform inklusive hochperformanten Internet-Anschluss
    • persönliche Beratung und Consulting sowie 24x7 Support

    Treten Sie mit uns in Kontakt und testen Sie die Plattform für Ihre Services ein Monat kostenlos. Gerne begleiten wir Sie während der Tests.

    fon: +43 5 1764-0
    e: sales@nextlayer.at
    web: www.nextlayer.at

    • Ing. Andreas SchoderDirector Cloud and Managed Services

      Ing. Andreas Schoder
      Director Cloud and Managed Services

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