Eine Hitlergeburtstagsfiktion: Heil Orang, heil Utan!

    15. April 2018, 09:00
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    Man sucht nicht alle Tage Hitlers Geburtshaus auf, um dort im Affenkostüm zu posieren. Zum Affenzirkus rund um die Nutzung des Gebäudes

    Ist es also wieder so weit. Der Geburtstag des Irreführers = Aha! (= lautmalerisch A. H.) jährt sich am 20. April. Und Braunau wird von Neonazis = Uh-uh! Äh-äh! (= lautmalerisch verneinend N. N.) belagert werden. Die mit ihren Stiefeln, rechts, zwo, drei, vier, durch die Stadt springen, mit ihren Schritten, rechts, zwo, drei, vier, vor dem Haus mit der Nummer 15 in den braunen Morast stechen. Noch steht es ja, das Haus, ist noch nicht der Zirkusmanege gewichen, in der die Nazi = Affenwerdung eines Tages zur Wirklichkeit = Wahrheit gediehen und für ein paar Euro Eintritt zu bestaunen sein wird.

    Noch schreiben wir 2018 und nicht 2025, wenn Braunau dann endlich, aber auch nur vielleicht zu einem neuen Framing gefunden haben und alles gut sein wird im Braunauer Affenzirkus: Blondi durch den Feuerreifen springt, Harald Hitler Purzelbäume schlägt, Orang-Berti an der Liane schwingt, Utan-Bumsti mit Bananen jongliert, bunte Wimpel im Wind flattern, Bananenbaumalleen ihren süßen Duft verströmen, eine Blasmusikkapelle für den finalen Befreiungstusch sorgt und sich in einem riesigen Schaugehege, dem Kernstück des Spektakels, echte Hominidae mit den zwangsverkostümierten Naziaffen, Einheimischen und Ausheimischen vermischen.

    Zwar wird auch dann noch in regelmäßigen Abständen das Kuschelhormon Oxytocin versprüht werden müssen, das bekanntermaßen emotionale Bindungen evoziert, auch wird das allgemeine Ächzen, Stöhnen, Hauen und Zwicken nie zur Gänze aufgehört haben, aber am Ende werden sich alle irgendwie zusammenraufen und eine wirklich beeindruckende Völkerschau auf die Beine stellen, bei der die jetzt noch menschenverachtenden, dauerverhaltensauffälligen Volksvertreter aus dem Land am blauen Strome, dem Land der braunen Äcker dann bereits als erfolgreich veraffte, verzirkussierte, vermenschlichte Vorzeigeprimaten brillieren. Welch gelungene Darbietung, welch patriotisches Bravourstück, welch Seelenfriede im Braunauer Maxigehege der Zukunft, wenn sich dann alle gegenseitig helfen beim Läuseknacken und Bananenteilen und auch sonst aufeinander schauen, wenn am Ende dann alles wieder gut sein wird. (Alles wird gut sein!)

    Natürlich wird die ganze Sache rückblickend kein Zuckerschlecken gewesen sein, braune Kacke hört nicht einfach auf zu dampfen, im Gegenteil, jahrelang wird in der Stadt am Inn geradezu der King Kong umgegangen sein, aber die Er = Endlösung für Braunau, der Endlösungsplan einer Guerilla-Autorin, die gleich zur Sprache kommt, wird schließlich aufgehen, der Glaube an den gesunden Menschenverstand siegen, die Braunauer und rinnen gerettet, die Schicksalsfragen geklärt, die Neonazis = Uh-uh! Äh-äh! (= lautmalerisch verneinend N. N.) überlistet, der einstige Aha!-Geburtsfehler ausgemerzt werden. Versprochen.

    Sturzgeborenes Inzestbröckerl

    Ob sie aufgeregt ist, natürlich ist sie aufgeregt, sie = die Guerilla-Autorin. Man fährt schließlich nicht alle Tage in die Hitlerstadt, um dort vor dessen Geburtshaus im Affenkostüm zu posieren und die Braunauer = österreichische Er = Endlösung zu behirnen. Jetzt waren in der Stadt am Inn ja schon immer die Affen losgewesen, genau gesagt seit das sturzgeborene Inzestbröckerl, der spätere Irreführer und Monsterdiktator Aha! (= A. H.), am 20. April 1889 im Haus Salzburger Vorstadt Nr. 15 das Licht der Welt erblickt hatte.

    Aber so weit musste man gar nicht zurückgehen in der Affenzirkuschronologie. Da reicht schon ein Schielen ins Jahr 2016 auf die nicht enden wollenden Diskussionen rund um das Hitlerhaus und dessen Nutzung – als Gedenkstätte, Heim für Frauen oder physisch und psychisch Beeinträchtigte, Spar-Supermarkt, Pokémon-Go- oder Ground-Zero-Location, alle möglichen Szenarien waren damals im Gespräch gewesen, vor allem bei den Ausheimischen, weil den Einheimischen hingen die Braunauer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft seit Jahrzehnten zum Halse heraus.

    Oder 2017, als plötzlich aus dem Nichts der Harald Hitler (= H. H.) in Braunau aufgetaucht war und als Irreführer-Double für lautmalerischen Wirbel gesorgt hatte: Ha-hi!, Ha-ha!, Ha-tschi!, obgleich zum Initiallachen war die ganze Geschichte ja heute noch nicht, man musste sich schon fragen, ob und wie viel Aufmerksamkeit man einem potenziellen Irreführer = Welt(be)herrscher = Wahnsinnigen wie dem Harald zukommen ließ, ob sich das nicht kontraproduktiv auswirkte, denn genau das wollte so einer ja, mit großen Augen groß angeschaut werden.

    Irreführer = Welt(be)herrscher = Wahnsinnige

    Und schließlich könnte man auch einfach ein Exempel an der Gegenwart statuieren, in der die jüngsten Irreführer = Welt(be)herrscher = Wahnsinnigen, etwa der Orang-Berti, der Utan-Bumsti und wie sie sonst noch alle heißen, ihr Unwesen treiben, zwar nicht speziell in Braunau, dafür aber gleich im ganzen Land, es in den braunen Dreck hineinziehen, dem Menschenverstand einen rechten Haken verpassen, dabei Haken(kreuze) wie Kreuzzeichen schlagen, ungestraft ihren unmenschlichen Rotz auswerfen und tags darauf wieder nach oben ziehen, nach eigenem Ermessen die Wahrheiten verdrehen, nach rechts = dem Rechten sehen – mitunter überfallkommandoartig mitten in der Nacht -, und so lange neurolinguistisch um den Brei herumreden, bis am Ende selbst der Wahrheitsliebendste, Menschenfreundlichste und Gescheiteste nicht mehr weiß, wo oben und unten, hinten und vorn ist. Als ob das ginge, als ob das nicht geht, seit die Möchtegerne an die Macht gekommen sind und nicht mehr nur möchten, sondern plötzlich können und dürfen.

    Aber zurück nach Braunau. Zum Glück hatte sie = die Guerilla-Autorin vor nicht allzu langer Zeit die geniale Idee mit dem Affenkostüm und der Nazi = Affenwerdung gehabt. Jetzt war der Besitz eines Affenkostüms ja generell nicht verkehrt, auch dann nicht, wenn man nach Braunau reiste. Im Gegenteil, in so einem Kostüm war jedweder Wahnsinn, der eigene wie der fremde, der innere wie der äußere, hervorragend aufgehoben, in so einem Kostüm gab es kein Entkommen. Sie selbst hatte es erlebt, war ja hineingeschlüpft in die Gorillahaut, auch wenn ihre kleine Autorinnenhysterie im Vergleich zu einem Nazi = Braunauwahnsinn natürlich völlig harmlos war.

    Zwei ganze Jahre lang hatte sie sich so zum Affen gemacht, ganz dem Gorillafeeling hingegeben, bis sie plötzlich intuitiv wusste, wie sich die leidige Braunau-Chose, die erneut aufkeimenden Lehr- und Herrenjahre der Rechten, das alljährliche Anrücken und Pilgern der Neonazis = Uh-uh! Äh-äh! zum Hitlerhaus am 20. April vielleicht in Luft auflösen ließen.

    foto: alexander schwarzl
    "In so einem Kostüm war jedweder Wahnsinn, der eigene wie der fremde, der innere wie der äußere, hervorragend aufgehoben", schreibt Daniela Emminger.

    Dem Instinkt entsprungen

    Wie man es anstellen musste, die Unmöglichkeit der Vergangenheitsbewältigung zu überwinden und eine braun-blaue Assoziationsauslöschung von 1889 bis heute zu erreichen. Eine unglaubliche Kraft hatten dieses Affenwissen und Menschenempfinden in ihr freigesetzt, die beide nicht dem Kopf, sondern dem Instinkt entsprungen waren und allein deshalb Willen brechen, Ungeheuer und Ungeheuerlichkeiten bezwingen und sich jetzt ungezähmt, unkontrolliert und wild in hoffnungsfrohen Affenschreien, in ausgelassenen Affenjuchzern kumulieren konnten vor lauter Aufregung über die bevorstehenden Braunauer Laut- und Zeit- und Wahrheitsverschiebungen: Aha! Uh-uh! Äh-äh! Sie hatte die (Er)Lösung = das Ende = die Endlösung direkt vor ihrem geistigen Gorillaauge.

    Die Braunauer und rinnen mussten gerettet, das Hitlerhaus befriedet, die ganze Stadt in rosa Zuckerwatte gepackt und vom braunen Morast befreit werden, der an ihr klebte, der sämtliche Ritzen, Winkel und Wege verstopfte und das Karma blockierte. Wie das gehen soll, fragt jetzt von irgendwoher ein Neunmalkluger. Ganz einfach geht das. Man muss den Verführern, Irreführern und Volksverwirrern, den Lianenschwingern und Pinocchionasen den Spiegel vorhalten, sie mit ihren eigenen Waffen schlagen und durch die NLP-Maschine drehen, bis ihnen ganz schwindlig wird, doch damit es überhaupt dazu kommt, heißt es erst einmal sich anpirschen, ihr Vertrauen gewinnen, sie beobachten und studieren – ihre Verhaltensmuster, T(r)icks und Schwächen –, sie dann kopieren, imitieren, verführen, verwirren und mit gefinkelten Täusch- und Tarnmanövern in die eigene Falle = Affenkostüm locken, ihnen das Affendasein richtiggehend schmackhaft machen, wenn nötig, indem man die Wahrheit verbog, Angst und Schrecken verbreitete, ihnen in voller Affenmontur mit dicken Eiern gegenübertrat, alles mit dem hehren Ziel, sie am Ende, ohne dass sie es überhaupt noch merkten, dazu zu bringen, in ein fabrikneues, jungfräuliches Fell hineinzusteigen, mit ihrem geballten Wahnsinn, Unsinn, Firlefanz, vor denen es dann kein Entkommen mehr gab, die sich plötzlich nur noch gegen sie selbst und nicht gegen die anderen richteten, die sie unbewusst und vollautomatisch die Perspektive wechseln ließen, außer sie wollten am eigenen Irrsinn ersticken.

    Man mag sich gar nicht ausmalen, was so ein Neonazi =Uh-uh! Äh-äh! in der geschlossenen Abteilung eines Affenkostüms alles würde erfahren und lernen können: Überraschung, Resignation, Anpassung, Geduld, Gehorsam, Willkür, Willenlosigkeit, Angst, Verzweiflung, Demut, Schmerz, Gutmütigkeit, Hoffnung. Denn darum geht es am Ende: einer verlorenen Masse (wieder) das Fühlen und Hoffen zu lernen. Das funktioniert doch nicht, vermeldet erneut der Neunmalkluge. Vielleicht doch, kontert die Guerilla-Autorin. Denn in Wahrheit = Wirklichkeit=Welt steckt auch ein Aha! oder Bumstiberti in einer Art Affenkostüm. Wobei das jetzt nicht ganz stimmt, weil es gibt ja schon einen Unterschied zwischen Aff und Aff, zwischen Aff und Mensch, zwischen Aff und Nazi. Weil der Affe ist ja auch Mensch, der Nazi aber nicht. Und doch liegt das Affenlaute nah am Affenlaut. Und wenn überhaupt könnten im Fall eines Affen-Nazi-Vergleichs die Affen die Beleidigten sein.

    Bananenrepublikszustände

    Fest stand, in einem Affenkostüm fand Verwandlung statt. Wenn eine Autorin es schaffte, darin ein Gorilla, eine Guerilla-Autorin zu werden, dann musste es theoretisch auch möglich sein, einen Nazi in etwas anderes, Menschenähnlicheres bis Menschliches zu verwandeln (in die entgegengesetzte Richtung war ja wenig Spielraum) – mit Glück, Geduld, Fantasie, vielleicht auch einer längeren Gehirnwäsche -, vor allem wenn man die fortlaufende Nazi = Affenwerdung durch die Vermischung mit und das Lernen von echten Menschen (Einheimischen und Ausheimischen), Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans unterstützte.

    Natürlich hatte auch die Guerilla-Autorin am Anfang so ihre Zweifel gehabt an ihrem neuen Instinkt, am ganzen Braunauer Er = Endlösungsplan, ja die Idee, besonders exponierte Aha!- und Uh-uh! Äh-äh!-Exemplare mitsamt ihres meist unauffälligeren Gefolgsrudels ausgerechnet in einem Affenkostüm zu resozialisieren, zu entnazifizieren, im Wort Menschenaffe wieder mehr das Wort Mensch zu betonen, geradezu für Affenmumpitz gehalten, für eine ihrem Gorillahirn entsprungene Guerilla-Aktion. Aber angesichts der affenpolitischen Schieflage durfte man selbst im Zweifelsfall nichts unversucht lassen. Es war immer eine Frage der Perspektive (gewesen), wer auf welcher Seite, wer Aff, wer Mensch, wer Opfer und wer Täter war. Vielleicht mit ein Problem der Stadt Braunau, die sich abwechselnd, oft sogar gleichzeitig, als Opfer- und Täterstadt präsentierte.

    Aber was half ein einzelner Gorilla auf weiter Flur, auch der brauchte für die Nazi = Affenwerdung Verbündete, Gleichgesinnte, da kam auch eine Guerilla-Autorin schlicht nicht umhin, die eigene Komfortzone zu verlassen, Masse zu generieren, sich an die Masse zu wenden, zum Denken aufzurufen. Nicht nur sie = eine, viele mussten gedanklich wie tatsächlich nach Braunau reisen, sich durch die Braunauer Wildnis = Salzburger Vorstadt schlagen, um zukünftig etwas zu verändern, die Affenzirkusfiktion von 2025 Wirklichkeit werden zu lassen, ein ganzes Rudel Guerilla-Anhänger würde es brauchen, um in Pokémon-Go-Manier Aha!- und Uh-uh! Äh-äh!-Monster neurolinguistisch zuzuparlieren, umzuprogrammieren und mit deren eigener Wirklichkeits- und Wahrheitsverdrehungsapparatur endlich mundtot zu machen.

    Beliebige Behauptungen

    Denn was die einen können, können die anderen auch, wenn sie wollen. Etwa erstens eine beliebige Behauptung aufstellen (egal wie hanebüchen, Hauptsache leicht verständlich und massentauglich formuliert), zweitens zur Tat schreiten = Täter werden, Gleichgesinnte oder Opfer suchen (und diese gegebenenfalls dazu zwingen, die eigene Behauptung ebenfalls zu behaupten), drittens die eigene Behauptung bis zum Exzess laut wiederholen (nicht vergessen, dabei Macht zu demonstrieren), viertens bei jeglicher Art von Widerspruch lügen, im Zweifelsfall auch (mehr oder weniger dezente) Gewalt anwenden. Was für ein Aha!-Erlebnis. Da gruselt es einen jetzt aber schon ein wenig. Und doch muss ein zugefügter Schaden, in welchem Maße auch immer, beglichen werden, ausgeglichen. Sonst wird das nämlich nichts mit der Braunauer Er = Endlösung 2025.

    Mit der Ausrufung des Bananenrepublikzustandes, der Entnazifizierung, der Zirkusmanege, dem Maxi-Affengehege und dem ganzen Gorilla-Guerilla-Pipapo. Sonst wird das nichts mehr mit dem rosaroten Himmel über der Stadt (und dem Rest von Österreich), den bunten Wimpeln, der Zuckerwatte und dem großen Finale mit Affenballett. Sonst tanzen der Orang-Berti und der Utan-Bumsti am Ende weiter auf Nasen statt in der Manege herum. Sonst kommen die Neonazis = Uh-uh! Äh-äh! auch weiterhin am 20. April zum Haus des Irreführers gepilgert und versetzen ganz Braunau in Angst und Schrecken. Hui, das sind jetzt aber keine schönen Gedanken, hui, da hören und sehen wir auch schon die kleinen Kinder weinen und die alten Mütterchen mit ihrem Rollator einen Zahn zulegen, ein paar andere die Fensterläden schließen, in Todesstarre und Apathie verfallen oder auswandern.

    Aber sie wird sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, die Guerilla-Autorin, sie hat sich Braunau ja nicht ausgesucht (man sucht sich die Wahrheit = Wirklichkeit = Welt nicht aus, sie lässt einem keine Wahl), und sogar zu regnen hat es jetzt aufgehört, wenn das kein gutes Zeichen ist, als hätte selbst der Himmel erkannt, dass es so nicht weitergeht. Es gibt eine Zeit zum Lachen und eine Zeit zum Traurigsein, eine für die Klage und eine zum Handeln, eine zum Niederreißen und eine zum Neuerschaffen, eine zum Mitlaufen und eine zum Selberdenken, eine zum Mundhalten und eine zum Aufmucken. Heil Orang, heil Utan, drinnen und draußen, gefangen und frei sind wir. (Daniela Emminger, 14.4.2018)

    Der Text ist ein Auszug aus dem noch unfertigen Theaterprosastück "Zirkus. Ein Glamourstück für politisch schwierige Zeiten".

    Daniela Emminger, geb. 1975, ist freie Autorin in Wien. 2016 war sie mit "Gemischter Satz" für den Österreichischen Buchpreis nominiert. Eben ist ihr neuer Roman erschienen. Foto: H. Corn

    Daniela Emminger, "Kafka mit Flügeln". € 26,- / 500 Seiten. Czernin-Verlag, Wien 2018

    • Guerilla-Autorin vor dem Hitlerhaus, dessen Nutzung ungewiss bleibt – als Gedenkstätte, Heim für Frauen oder physisch oder psychisch Beeinträchtigte, Supermarkt, Pokémon-Go- oder Ground-Zero-Location?
      foto: alexander schwarzl

      Guerilla-Autorin vor dem Hitlerhaus, dessen Nutzung ungewiss bleibt – als Gedenkstätte, Heim für Frauen oder physisch oder psychisch Beeinträchtigte, Supermarkt, Pokémon-Go- oder Ground-Zero-Location?

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