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    DDoS – Wie wahrscheinlich ist die Bedrohung für mein Unternehmen?

    16. April 2018, 00:00

    Distributed Denial of Service macht erpressbar – je prominenter ein Unternehmen, umso exponierter. Wie geht Ihr Provider mit dieser Gefahr um, und wie kann man sich dagegen schützen?

    DDos – Österreich keine "Insel der Seligen"
    DDoS – Distributed Denial of Service – ist ein Angriffsmuster gegen Webservices und Internetinfrastruktur eines Unternehmens, bei dem mit massenhaften Anfragen und künstlichen Verkehrsspitzen Leitungen und Server böswillig überlastet werden. Die Infrastruktur ist für eigene Benutzer und Kunden nicht mehr erreichbar und unbenutzbar.

    Wie die letzten Wochen gezeigt haben, ist auch Österreich beim Thema DDoS keine "Insel der Seligen" mehr. Gerade jüngst haben sich mehrere Angriffe auf österreichische Unternehmen und Organisationen ereignet und die Aussichten deuten eher auf eine Steigerung denn eine Beruhigung hin. Die Gründe für DDoS Angriffe sind vielfältig – politische oder kriminelle Motivationslagen sind die häufigsten, aber auch Langeweile von "script kiddies" ist ein Auslöser.

    Die Wahrscheinlichkeit selbst Opfer einer Attacke zu werden ist mittlerweile für fast alle Unternehmen und Organisationen hoch. "Wir beobachten laufend Angriffe auf unsere Kunden, und es ist kein Muster bezüglich der Größe oder des Geschäftszweiges der Opfer mehr zu erkennen" sagt Rene Avi, CTO von next layer.

    next layer hat bereits vor mehr als fünf Jahren begonnen, die eigene Infrastruktur fit für die Mitigation (Abwehrmaßnahmen) von DDoS-Angriffen zu machen. Wichtig ist es dabei, über ein möglichst breit aufgestelltes Netzwerk mit höchsten Bandbreiten zu verfügen, was den Kunden auch im täglichen Betrieb einen spürbaren Qualitätsvorteil gegenüber anderen Anbietern bringt. "Als Anbieter von Business Services hatten wir schon lange die Philosophie, dass unsere Kunden die gekaufte Bandbreite auch garantiert nutzen können. Das erfordert einfach eine entsprechende Ausstattung des Netzwerkes und der Anbindungen." meint Rene Avi.

    Der Backbone von next layer ist laut Test der CAIDA (Center for Applied Internet Data Analysis) der best-vernetzte Backbone eines rein österreichischen ISP, und mit mehrfach 100 Gbit/s Anbindungen ist er leistungsfähig genug um auch gegen größere Angriffe gewappnet zu sein.

    Das Herzstück der DDoS-Bekämpfung von next layer bildet ein System, das die Verkehrsströme und Muster im Netzwerk überwacht und Anomalien automatisch erkennt.

    Nach der Erkennung wird das Security-/Network Operation Center von next layer alarmiert und die Experten können mit den Gegenmaßnahmen beginnen.

    "Wir haben in den letzten Wochen bewiesen, dass wir für die derzeitigen Bedrohungen und Angriffe bestens gerüstet sind und unseren Kunden einen ausreichenden Schutz bieten können. Wir arbeiten auch schon an den nächsten Ausbauschritten für unsere Infrastruktur, da mit den steigenden Bandbreiten im Internet auch die Bedrohung und die Größe der Angriffe stetig steigen wird" meint Rene Avi.

    Wargaming Event – next layer Kunden proben für den Ernstfall

    Diese Woche veranstaltet next layer gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen CoreTEC und dem Security-Software-Unternehmen Arbor einen Wargaming-Event. Bei diesem Event können Partner und Kunden die Technologie von Arbor live erleben. Dabei übernehmen die Teams aus jeweils zwei Personen die Rolle eines Cyberangreifers, um mit unterschiedlichen Tools Attacken auszuführen, während ein zweites Team das Ziel hat, die Angriffe abzuwehren.

    Wenn Sie nähere Informationen zu den DDoS-Mitigation-Services von next layer erhalten möchten kontaktieren Sie uns unter +43 5 1764-0 oder sales@nextlayer.at

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