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    Robert Strohmaier: Bio-Erdbeeren aus dem Mostviertel

    11. April 2018, 17:55
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    Weil es bald wieder Zeit ist für diese schöne Zeit, besuchten wir unseren Erdbeer-Biobauern im Mostviertel, um alles über die aufwendige biologische Kultivierung der süßen Früchte zu erfahren.

    Mittlerweile beliefert Robert Strohmaier Ja! Natürlich die zweite Saison mit seinen hochwertigen Bio-Erdbeeren, die er an den sonnigen Hügeln am Rand des Dunkelsteiner Waldes auf der Mostviertler-Seite anbaut. Größten Wert legt der Bio-Bauer bereits auf die zugekauften anspruchsvollen Jungpflanzen, die er ausschließlich mit biologisch organischem Dünger düngt. Ein Jahr im Erdbeer-Kreislauf ist höchst arbeitsintensiv: Das Feld wird im Frühling mit dem Traktor gestriegelt – hier lockert eine Art Kamm das Erdreich – und händisch ein- bis zweimal gehackt, um das Unkraut zu entfernen. Später wird Stroh eingestreut, damit die Früchte nicht die Erde berühren, schmutzig oder schimmlig werden. Nach der Ernte wiederholt sich der Vorgang des Hackens und Striegelns, zusätzlich wird gefräst. Als Abschluss eines Erdbeer-Jahres wird das Kraut gehäckselt – so sind die Pflanzen bestens vorbereitet für die nächste Saison.

    Robert Strohmaier beschäftigt sich als Landwirt bereits seit langer Zeit mit den arbeitsintensiven Pflanzen: Seine Vision vor einigen Jahren war es, Erdbeeren in Bio-Qualität zu ziehen. Der junge Mostviertler hielt nichts auf Warnungen und Schwarz-Seherei der Altvorderen, die diesem ambitionierten Projekt keine Chance gaben. Zu aufwendig, gegen Unkraut und Schädlinge ohne chemisch-synthetische Mittel anzukämpfen, zu hoch der Pilzdruck, zu viel Arbeitszeit – das waren die Bedenken der konventionellen Bauern, die Robert Strohmaier schlichtweg in den Wind schlug. Und so kultivierte er versuchsweise jahrelang in "Eigenregie" nach den strengen Auflagen der biologischen Landwirtschaft – und war erfolgreich!

    Den Schädlingen wird Strohmaier mit biologischer Mechanik Herr: Für den berüchtigten Erdbeerblütenstecher verlockende Duftstoffe – auf Papierstreifen aufgebracht – verwirren den Schädling, der die Paarung vergisst und sich dementsprechend minimiert fortpflanzt. Ein durchdachtes System, das die Umwelt schont und die Erdbeeren vollkommen frei von Giftmitteln wachsen lässt!

    Nachhaltig auch die neue ressourcenschonende Verpackung, in die die Erdbeeren direkt frisch gepflückt werden: Eine Holzfolie ummantelt die Kartontasse – Materialien, die im Bio-Müll und im Altpapier entsorgt werden können. Mit der Serie "Bio in Hülle und Fülle" sind Ja! Natürlich erste wichtige Schritte in Richtung Green Packaging gelungen, um Kunststoff einzusparen und nachwachsende Rohstoffe inzusetzen.

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