In Portugal ins Fischernetz geratene Hundshaie nun im Haus des Meeres

    11. April 2018, 11:58
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    Nach Mozarts Schoßhunden "Pimperl" und "Gauckerl" benannt

    Wien – Im Wiener Haus des Meeres sind seit kurzem zwei selten in Aquarien zu sehende Hundshaie untergebracht. Die einen knappen Meter langen Tiere waren portugiesischen Fischern als Makrelenbeifang ins Netz gegangen, informierte der Aqua-Terra-Zoo am Mittwoch. Die Hundshaie wurden nach zwei berühmten Wiener Vierbeinern benannt: "Pimperl" und "Gauckerl". So hießen Wolfgang Amadeus Mozarts Schoßhunde.

    Der Transport der Haie von Portugal nach Wien – unter anderem im Frachtraum eines Flugzeuges – dauerte 19 Stunden. Die beiden Tiere erfreuen sich nach ihrer Rettung bester Gesundheit und können im Atlantiktunnel-Aquarium im Erdgeschoß bestaunt werden, hieß es in der Aussendung.

    Für Menschen ungefährlich

    Hundshaie sind beinahe weltweit in allen subtropischen Meeren verbreitet, werden bis zu zwei Meter groß, fressen hauptsächlich Fische und Tintenfische und gelten als für den Menschen ungefährlich. Laut Haus des Meeres werden sie vor allem in Großbritannien in großer Zahl zu "Fish and Chips" verarbeitet. (APA, 11.4.2018)

    • Ob das "Pumperl" oder "Gauckerl" ist, ist unklar.
      foto: apa/haus des meeres/mario schmid

      Ob das "Pumperl" oder "Gauckerl" ist, ist unklar.

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