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Missbrauch

Paris bestraft sexistische Verbalattacken

Frankreich will sexistische Beschimpfungen auf der Straße ahnden und ein Schutzalter für Minderjährige festlegen

Foto: APA / AFP / Betrand Guay

Das am Mittwoch vorgestellte Gesetzesvorhaben sei älter als die Weinstein-Affäre, betonten die beiden Initiatorinnen, Justizministerin Nicole Belloubet und Marlène Schiappa, Staatssekretärin für die Gleichstellung von Mann und Frau. Diverse Bestimmungen sind dennoch umstritten. Dazu gehört die sexistische Beleidigung oder Beschimpfung (" outrage sexiste") im öffentlichen Raum. Wer einer Frau Schimpfwörter oder unflätige Sprüche nachruft, kann in Frankreich künftig – wenn das Parlament im Frühjahr zustimmt – mit einem Bußgeld von 90 bis 750 Euro belangt werden.

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