Rot-grünes Polarlicht namens "Steve" gibt weiter Rätsel auf

    Ansichtssache25. März 2018, 20:52
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    Außerdem: ein Zombie-T.rex, viele von uns haben Drogen an den Fingern und Salz als Mittel gegen die Klimaerwärmung

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    foto: silklab, tufts university

    Winziger Sensor im Mund überwacht, was du zu dir nimmst

    Mühseliges Kalorienzählen mithilfe von Tabellen oder Apps könnte bald schon der Vergangenheit angehören: US-Wissenschafter haben einen winzigen Sensor entwickelt, der in Echtzeit überwacht, was man sich so alles während des Tages in den Mund schiebt. Das nur zwei Mal zwei Millimeter kleine, hauchdünne Quadrat kann etwa auf einem Zahn befestigt werden, würde nach Angaben des Teams um Frank C. Doble von der Tufts University bei Boston aber auch an anderen Stellen des Körpers wertvolle Aufklärungsdienste leisten.

    Wie in der nun im Fachjournal "Advanced Materials" erschienenen Studie berichtet wird, besteht der Sensor aus drei übereinander gelegten Schichten, wobei die mittlere, bioresponsive Lage chemische Substanzen identifizieren kann. Zusammengenommen fungieren die drei Schichten als Antenne, über die Informationen versendet werden können, wenn man sie mit Radiowellen einer bestimmten Frequenz anspricht. Experimente mit Prototypen hätten laut Doble gute Ergebnisse geliefert. In Zukunft könnten derartige Sensoren das Essverhalten oder auch den Alkoholkonsum überwachen, so die Wissenschafter.

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