Erstmals "Todeswelle" im menschlichen Gehirn beobachtet

    Ansichtssache11. März 2018, 19:51
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    Außerdem: Künstliche Intelligenz lernt Gedankenlesen, ein Kugelblitz aus dem Labor und drei ungeöffnete Kisten vom Mond

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    foto: reuters/kyodo

    Der Shinmoe-dake bricht aus, der Mayon beruhigt sich

    Auf dem japanischen Vulkan Shinmoe-dake ist es in der vergangenen Woche nach jahrelanger Ruhe zu Dutzenden heftigen Eruptionen gekommen. Der auf der südlichen Insel Kyūshū gelegene Feuerberg spuckte am Mittwoch bis zu drei Kilometer hohe Aschewolken aus. Aufnahmen zeigten Lava und dicke graue Wolken über dem Kegel des Shinmoe-dake. Anrainer wurden aufgefordert, sich dem Vulkan nicht zu nähern.

    Unterdessen haben die Philippinen die Warnstufe für ihren aktuell aktivsten Vulkan gesenkt, nachdem sich der Mayon in der vergangenen Woche einigermaßen beruhigt hat. Der Mayon, der sich rund 330 Kilometer südlich von Manila befindet, hatte zuvor seit Mitte Jänner Lava, Asche und Rauch Hunderte Meter hoch in die Luft gespien. Mehr als 80.000 Einwohner flohen daraufhin aus umliegenden Orten. Seit 1616 brach der Mayon rund 50 Mal aus. 1814 starben bei der bisher verheerendsten Eruption mehr als 1.200 Menschen, ein Dorf wurde begraben.

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