Erstmals "Todeswelle" im menschlichen Gehirn beobachtet

    Ansichtssache11. März 2018, 19:51
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    Außerdem: Künstliche Intelligenz lernt Gedankenlesen, ein Kugelblitz aus dem Labor und drei ungeöffnete Kisten vom Mond

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    foto: ap/eric risberg

    Teile von San Francisco versinken im Meer

    Eine Kombination zweier problematischer Faktoren könnte dazu führen, dass Teile der kalifornischen Metropole San Francisco allmählich im Meer versinken: Ein Team um Roland Bürgmann von der University of California, Berkeley, und Manoochehr Shirzaei von der Arizona State University hat anhand von Satellitenmessungen nachgewiesen, dass sich in einigen Zonen der Bay Area sowohl der Boden langsam senkt – teilweise um bis zu zehn Zentimeter pro Jahr – und zugleich der Meeresspiegel an der kalifornischen Küste je nach Emissions-Szenario des Weltklimarates IPCC um vier bis 30 Zentimeter bis 2030 bzw. 42 bis 167 Zentimeter bis 2100 hebt.

    Das im Fachjournal "Science Advances" präsentierte Resultat dieses doppelt unangenehmen Prozesses: Je nach tatsächlicher Klimaentwicklung könnten bis 2100 zwischen 98 und 218 Quadratkilometer der Region im Meer versinken, darunter auch der Flughafen von San Francisco – und dies sei laut Bürgmann eine reichlich konservative Prognose. Treten zusätzlich Sturmfluten oder Starkregen auf, könnte es für Millionen Menschen zur Katastrophe kommen, so die Wissenschafter.

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