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    Mit Big Data die Fahrzeuge der Zukunft bewegen

    2. März 2018, 09:13

    Die Automobilindustrie passt sich der Digitalisierung an. AVL bietet Kunden Serviceleistungen und Produkt-entwicklung im Bereich der Datenanalyse und
    -interpretation.

    Big Data – der Umgang mit riesigen Datenmengen und kontinuierlichen Datenströmen aus unterschiedlichsten Quellen – basiert auf bekannten Technologien und Methoden. Speziell im Umfeld der New Economy und der Big Player im Internet wie Google, Amazon, Facebook, Twitter und Co. wurden in den letzten Jahren viele neue Softwarelösungen entwickelt und zur Anwendung gebracht. AVL geht nun einen eigenen, innovativen Weg und bringt Big Data in einen direkten Konnex zur jahrelangen und erfolgreichen Erfahrung in der Automobilindustrie. Dr. Michael Hammer, Fachteamleiter Big Data und Zuverlässigkeitswesen: "Bei AVL wachsen die Datenberge aufgrund der Weiterentwicklung von Antriebsstrang sowie der Fahrzeug-Assistenz- und Autonomiefunktionen immer rascher an. Gleichzeitig steigt der Druck zur strukturierten Archivierung der Testergebnisse aus Prüfständen, Versuchsfahrten und Simulationen um sie einer Analyse zugänglich zu machen. Mein Team und ich arbeiten an neuen IT-Lösungen und digitalen Werkzeugen um die Informationsflut zu organisieren und zu analysieren. Es geht darum, Big Data und das Zuverlässigkeitswesen als Technologie- und Arbeitsmethodik in die Engineering-Prozesse von AVL zu bringen."

    Bei der Entwicklung von Fahrzeugen müssen zunehmend ganz individuelle Anforderungen und Bedürfnisse von Kunden bedient werden. Mobilitätslösungen von AVL haben daher nicht ausschließlich mit der Entwicklung des Antriebsstranges zu tun. Dr. Hammer: "Wir sammeln und strukturieren Daten, um durch Analyse und Visualisierung den Informationsgehalt dieser Daten zur Verfügung stellen zu können. Dabei werden durch die Verknüpfung mit Metadaten neue Muster und Modelle abgeleitet, aus denen sich immer neue und interessante Herausforderungen ergeben. Wir brauchen deshalb weitere Kolleginnen und Kollegen für die Analyse der Daten und Prozesse sowie für die Genese von Algorithmen mittels Mathematik und Statistik. Darüber hinaus soll das fachliche Know-how mit dem Interesse an den Produkten und den Lösungen von AVL verknüpft werden. Wir arbeiten zwar mit Datenkolonnen, diese Daten stehen aber für ein reales Sensorsignal wie etwa für die lokale Zelltemperatur einer Batterie. Und das ist es auch, was unsere Arbeit von anderen digitalen Geschäftsmodellen unterscheidet. Denn sobald man es mit Sensordaten bewegter Objekte aus der realen Umwelt zu tun hat, kommen unendlich viele Einflussgrößen hinzu, die bestmöglich berücksichtigt werden müssen."

    Die Anwendung moderner Analysewerkzeuge oder auch das maschinelle Lernen treiben den Prozess der Dateninterpretation rasant voran. Einmal einen Begriff im Netz gesucht und der Suchverlauf wird bereits hinsichtlich des potenziellen Kaufverhaltens analysiert. Der vermeintliche Bedarf kann darauf hin mit der entsprechenden Werbung verstärkt werden und soll schließlich zum Kauf von Produkten anregen, die in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Suchbegriff stehen. Dr. Hammer: "Mithilfe von Big Data können wir die Zuverlässigkeit von Fahrzeugen weiter verbessern und auch neue funktionale Lösungen entwickeln. Denn sobald wir die Datensätze aus dem Fahrzeug mit Daten aus dem Service verknüpfen, sind auch Aussagen wie etwa, wann eine Wartung notwendig ist, möglich. Die Daten aus Versuchsfahrten sind sehr aufschlussreich, wenn Effizienz und Performance des Antriebsstrangs verbessert werden sollen."

    IT-Profis ohne Scheuklappen gesucht

    Aktuell sucht das Team von Dr. Hammer fachliche Expertise aus den Bereichen IT und angewandter Mathematik bzw. Statistik. Unumgänglich ist es für die neuen Kolleginnen und Kollegen allerdings, dass sie in der Lage sind, die Daten, mit denen sie arbeiten, immer im Kontext zur Automobilindustrie und den entsprechenden Produkten und Prozessen zu betrachten.

    Dr. Hammer: "Deshalb wünsche ich mir für mein internationales Team Profis, die ohne Scheuklappen an Aufgaben herangehen. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen – die Arbeitssprache ist Englisch –, die auch gerne selbst gestalten und die sich den immer wieder neuen und interessanten Herausforderungen, die sich bei unserer Arbeit ergeben, stellen. In der Engineering-Welt gibt es keinen täglichen Support für eine Aufgabenstellung, deshalb heißt es bei uns stets selbst am Ball bleiben und mögliche neue Lösungen vorausdenken. Im Bereich Big Data und Zuverlässigkeitswesen bauen wir auf einer realen Basis auf und bringen sie in die digitale Datenwelt. Es macht einfach unendlich viel Spaß, mit Big Data bei AVL die Fahrzeuge der Zukunft bewegen zu können!"

    Aktuelle Stellenausschreibungen:

    Specialist Big Data

    Data Scientist

    Wenn Sie Karriere bei AVL machen wollen, freuen wir uns über Ihre Bewerbung unter www.avl.com/career

    • Bei der Entwicklung von Fahrzeugen müssen zunehmend ganz individuelle Anforderungen und Bedürfnisse von Kunden bedient werden.
      foto: avl

      Bei der Entwicklung von Fahrzeugen müssen zunehmend ganz individuelle Anforderungen und Bedürfnisse von Kunden bedient werden.

    • Dr. Michael Hammer, Fachteamleiter Big Data und Zuverlässigkeitswesen: "Mithilfe von Big Data können wir die Zuverlässigkeit von Fahrzeugen weiter verbessern und auch neue funktionale Lösungen entwickeln."
      foto: der standard / jorj konstantinov

      Dr. Michael Hammer, Fachteamleiter Big Data und Zuverlässigkeitswesen: "Mithilfe von Big Data können wir die Zuverlässigkeit von Fahrzeugen weiter verbessern und auch neue funktionale Lösungen entwickeln."

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