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Frauen in der Politik

Warum konservative Politikerinnen eher an die Macht kommen

Es ist kaum erforscht, warum gerade linke, feministische Parteien selten Frauen an die Spitze befördern. Sind sie bloß Geheimwaffe oder gar ein politischer Nachteil? Sechs Erklärungsversuche

Foto: APA/Reuters/AP/AFP

Man kann nach Berlin oder St. Pölten schauen, nach London linsen oder in die Vergangenheit blicken – Angela Merkel, Johanna Mikl-Leitner, Theresa May, Margaret Thatcher, die erste österreichische Ministerin, Landeshauptfrau sowie Präsidentschaftskandidatin einer Großpartei, die meisten politischen Pionierinnen und viele erfolgreiche Spitzenpolitikerinnen, sie alle teilen eine in diesem Zusammenhang kuriose Zuschreibung: Sie sind konservativ.

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