"Breaking Bad" ist Einstiegsdroge fürs "Binge Watching" auf Netflix

    7. Februar 2018, 13:05
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    In Österreich gefolgt von "Orange is the New Black" und "Narcos"

    "Binge Watching" nennt man das Dauerschauen von TV-Serien – und salonfähig und breitenwirksam geworden ist das Phänomen durch Streamingplattformen wie Netflix. Dort hat man nun auch erhoben, mit welcher Serie meisten Österreicher in diese Sucht einsteigen: "Breaking Bad" führt das Ranking hierzulande an, teilte Netflix am Mittwoch mit.

    Als "Binge" definierte Netflix in der entsprechenden Umfrage den "Abschluss von mindestens einer Staffel einer Serie innerhalb von sieben Tagen nach Beginn" – für Hardcore-"Binger" wahrscheinlich schon eine sehr großzügige Definition.

    Ranking

    Die Wandlung vom braven Walter White zum bösen Drogenmann hat es jedenfalls auf den Spitzenplatz für den ersten Serienmarathon geschafft. Rang zwei ging an das Gefängnis-Drama "Orange is the New Black", Nummer drei wurde in Österreich "Narcos". In dieser Platzierung unterscheiden wir uns übrigens nicht von den Deutschen – auf den weiteren Plätzen schon: In Österreich finden sich da "The Walking Dead" und "House of Cards", in Deutschland "Stranger Things" und "Tote Mädchen lügen nicht".

    Weltweit betrachtet gaben übrigens 90 Prozent der Netflix-User an, schon einmal dem Binge Watching anheimgefallen zu sein. Zumeist im Schnitt zwölf Tage nach ihrer Anmeldung bei dem Streaming-Dienst – und der "erste Binge" dauerte durchschnittlich drei Tage. (APA, 7.2.2018)

    • Walter White dominiert bei österreichischen Netflix-Nutzern.
      foto: netflix

      Walter White dominiert bei österreichischen Netflix-Nutzern.

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