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Umgebaut

Noch kein Druckereiensterben

Branche setzt auf neue Gestaltung und Materialien

St. Margarethen – Versandhauskataloge mit hunderten Seiten, Werbeprospekte oder schwere Telefonbücher: Für viele Empfänger waren die Produkte ein schneller Fall für die Altpapiertonne, für die heimischen Druckereien aber waren sie ein durchaus lukratives Geschäftsmodell. "Da hat sich in den letzten zwanzig Jahren sehr viel verändert", sagt Gerhard Aichhorn, Geschäftsführer der Druckerei Samson Druck im Lungau in Salzburg, das mit insgesamt 110 Mitarbeitern zu den größeren Druckereien Österreichs zählt. Aichhorn kennt die Branche, denn er beschäftigt sich seit etwa 35 Jahren mit dem Papierdruck.

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