Vorhofer-Preis und Hochner-Preis ausgeschrieben

    1. Februar 2018, 14:43
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    Arbeiten ab Mai 2017 können eingereicht werden – Preisgeld je 7.500 Euro

    Wien – Die Journalistengewerkschaft hat wieder die renommierten Auszeichnungen "Kurt Vorhofer-Preis" und "Robert Hochner-Preis" ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt sind aktuelle Arbeiten aus der politischen Berichterstattung, die ab Mai 2017 entstanden. Einreichfrist ist der 20. April, verliehen werden die Preise durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Mai.

    Mit dem "Kurt Vorhofer-Preis" werden Journalisten aus dem Printbereich geehrt. Die eingereichten Artikel sollen "die Kriterien soziale Verantwortung, stilistische Brillanz und unkonventionelle Betrachtungsweisen" vereinen, heißt es. Die Auszeichnung wird im Andenken an den langjährigen Leiter der Wien-Redaktion der "Kleinen Zeitung" vergeben. Im Vorjahr erhielt Michael Sprenger von der "Tiroler Tageszeitung" den Preis.

    Arbeiten für den "Robert-Hochner-Preis" sollten sich durch "kritisches Denken, Courage, hohe Fachkompetenz und soziale Verantwortung" auszeichnen. Benannt nach dem jahrelangen ORF-Anchorman, wird die Auszeichnung für politische Berichterstattung in Radio und Fernsehen vergeben. Puls 4-Infochefin Corinna Milborn war die Preisträgerin 2017.

    Beide Preise werden in Kooperation mit dem Verbund vergeben und sind mit je 7.500 Euro dotiert. Die Entscheidung trifft eine von der Gewerkschaft ernannte Jury. (APA, 1.2.2018)

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